Obwohl die Ehe zu Christian Ulmen längst Geschichte ist, wird Collien Fernandes ihren Ex-Namen einfach nicht los. Seit der Trennung im September 2025 hat die Moderatorin den Namen Ulmen im echten Leben abgelegt – auf Social Media aber prangt er weiter im Profilnamen "collien_ulmen".
Der Grund ist ausgerechnet die Plattform selbst: "Facebook bzw. Meta ließ mich leider den Namen nicht ändern. Ich habe es einige Male versucht", erklärte sie auf Anfrage. Bei verifizierten Accounts mit blauem Haken werden Änderungen erst geprüft – wie lange das dauert, bleibt offen. Eine Stellungnahme von Meta dazu steht bislang aus.
Für Fernandes ist die Situation besonders belastend, denn sie möchte einen klaren Schlussstrich ziehen. In der aktuellen "Spiegel"-Ausgabe erhebt sie schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen. Er habe sie "virtuell vergewaltigt".
Demnach soll er sich über Jahre hinweg im Internet als sie ausgegeben und intime Chats mit fremden Männern geführt haben. Dabei habe laut ihrer Schilderung er sogar gefälschte Porno-Inhalte von ihr erstellt und verbreitet. Ende 2025 habe sie ihn in Spanien angezeigt – laut ihr habe er ihr kurz zuvor alles gestanden, aus Angst, erwischt zu werden.
Die "Traumschiff"-Darstellerin ging vor wenigen Tagen auch auf Instagram detailliert auf die Vorwürfe ein und schockierte damit die gesamte Unterhaltungsbranche.
Ulmens Anwalt weist die Anschuldigungen entschieden zurück: "Die Berichterstattung ist nach summarischer Überprüfung aus mehreren Gründen rechtswidrig. Wir sind daher auch beauftragt, gegen den 'Spiegel' rechtliche Schritte einzuleiten."
Zudem würden "unwahre Tatsachen aufgrund einer einseitigen Schilderung" verbreitet. Für Ulmen gilt die Unschuldsvermutung.