Kollegen erkannten sie

Justizwache-Beamtin war heimlich auf Porno-Plattform

Die Häf’n-Angestellte soll mit freizügigen Clips gutes Geld verdient haben. Kollegen enttarnten das Doppelleben der Beamtin, sie wurde versetzt.
Christian Tomsits
13.04.2026, 05:30
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Brisante Enthüllung im wahrsten Sinne des Wortes. Eine junge Justizwache-Beamtin aus dem Osten Österreichs soll mit expliziten Videos auf der Erotikplattform Onlyfans "gutes Geld" verdient haben – bis offenbar Kollegen die Accounts der fitten Sportlerin entdeckten und Nacktvideos der Beamtin sogar im Häfn die Runde machten. Für die Betroffene eine "schlimme Zeit".

Zu ihrem eigenen Schutz sei die Gefängniswärterin dann aus dem Häf’n, in dem sie bis dahin ihren Dienst versah, versetzt worden, heißt es. Da man in der Generaldirektion aber rechtzeitig von dem brisanten Online-Doppelleben der Beamtin gewusst haben will und sie dort auch offenbar erklären konnte, dass die Videos vor ihrem Dienstantritt in der Justizwache entstanden seien, kam sie damit durch.

Offiziell befindet sich die Frau bereits seit Wochen im Krankenstand, postet derzeit nur anständige Videos im Sport-BH auf TikTok.

Ein Disziplinarverfahren gab es laut "Heute"-Infos gegen das Freizeit-Modell nicht – obwohl die nackte Nebentätigkeit nach dem Beamtendienstgesetz meldepflichtig gewesen wäre und möglicherweise auch dem Ansehen des Amtes hätte schaden könnte. Das Justizministerium wollte aus "datenschutzrechtlichen Gründen und zur Wahrung von Persönlichkeitsrechten der Betroffenen" keine Auskunft zum Fall geben.

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