Künftige Königin im Fokus

Kate unter Druck: Sie traute Andrews Töchtern nie

Während die Royals durch Andrew erschüttert werden, rückt eine alte Dynamik ins Licht: Die Beziehung zwischen Kate und den York-Schwestern.
Heute Entertainment
01.03.2026, 13:40
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Insider berichten, dass Kate schon lange vor dem Epstein-Skandal ein gewisses Misstrauen gegenüber Princess Beatrice und Princess Eugenie verspürt habe.

Beobachter verweisen auf zwei sehr unterschiedliche Lebensentwürfe: Während Kate für Disziplin, Zurückhaltung und institutionelle Stabilität steht, wurden die York-Schwestern über Jahre hinweg als kosmopolitisch, glamourös und gesellschaftsnah beschrieben. Internationale Events, Promi-Freundschaften und mondäne Partys gehörten zu ihrem Umfeld.

William und Kate hingegen pflegen bewusst ein bodenständigeres Image: Ländliche Zurückgezogenheit, enge Familienstrukturen und strikte Medienkontrolle. "Sie haben schlicht wenig gemeinsam", heißt es aus royalen Kreisen.

Bereits vor Kates Hochzeit mit Prince William soll es atmosphärische Spannungen gegeben haben. Gesellschaftliche Veranstaltungen in London hätten erste Risse gezeigt, berichten britische Medien seit Jahren.

Strategisches Denken einer künftigen Königin

Auch bei der Hochzeit 2011 wurde die Distanz sichtbar: Die Mutter der York-Schwestern, Sarah Ferguson, war nicht eingeladen. Offiziell wegen früherer Skandale. Für Beatrice und Eugenie bedeutete das eine öffentliche Demütigung.

Seitdem galt das Verhältnis als kühl, wenn auch höflich. Hinter Kates Zurückhaltung vermuten Palastbeobachter weniger persönliche Antipathie als strategisches Kalkül.

Als künftige Königin müsse sie langfristig denken, besonders im Hinblick auf die Stabilität der Institution. Kontakte oder familiäre Verstrickungen, die potenziell Reputationsrisiken bergen, gelten in diesem Umfeld als problematisch.

Die Nähe der York-Familie zu Jeffrey Epstein – selbst nach dessen Verurteilung – habe diese Vorsicht rückblickend verstärkt.

Distanz aus Verantwortung?

Ein weiterer Faktor soll die enge Beziehung von Eugenie zu Prince Harry und Meghan, Duchess of Sussex gewesen sein. Seit dem Rückzug der Sussexes aus dem engeren Kreis der Royals sei Kate laut Insidern noch sensibler geworden, was Loyalitäten innerhalb der Familie betrifft.

Öffentlich wahrt sie jedoch stets die Contenance. Ob echtes Misstrauen oder institutionelle Vorsicht – klar ist: Kate tritt konsequent als Garantin für Stabilität auf. In einer Phase, in der die Monarchie durch Skandale belastet wird, scheint sie jede zusätzliche Unsicherheit vermeiden zu wollen.

Und genau deshalb, so heißt es, sei das Verhältnis zu den York-Schwestern nie wirklich warm geworden.

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