Bereits im Jahr 2023 wurde der US-Tech-Millionär Bryan Johnson einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Der Grund ist sein Streben nach dem ewigen Leben. Dafür bedient sich der 48-Jährige an sämtlichen technischen Mitteln, aber auch strenge Ernährungs- und Schlafpläne gehören zur Strategie.
Durch eine Netflix-Dokumentation wurde auch bekannt, dass er sich zeitweise das Blutplasma seines Sohnes verabreichen ließ, um seinen Körper biologisch zu verjüngen. Jetzt berichtet die britische "Sun" allerdings von einer Diagnose, die den Plan von Johnson gefährden könnte.
Demnach leide er an autoimmuner Gastritis (AIG). Für die Krankheit gibt es aktuell keine Heilung. Johnson bestätigte dies in einem Post auf X und schrieb, dass sein Magen sich selbst aufesse. Dennoch würde er nicht aufgeben. Johnson wolle versuchen, das Problem zu lösen.
Von AIG seien weltweit zwei bis fünf Prozent betroffen. Die möglichen Folgen: Nährstoffmangel, Eisenmangel, Blutarmut und ein erhöhtes Krebsrisiko. Angesichts dessen, dass Johnson nach eigenen Angaben rund eine Milliarde Dollar pro Jahr für sein Langlebigkeitsprogramm ausgibt, dürfte diese Nachricht schockierend gewesen sein.
Schlussendlich führte eine Reihe medizinischer Untersuchungen und eine Magenbiopsie zur Diagnose, die für Johnson viele frühere Beschwerden erkläre. Nun hofft der Techunternehmer auf moderne Technologien wie Künstliche Intelligenz und neue biomedizinische Verfahren. Diese sollen neue Behandlungsmöglichkeiten eröffnen.