Morgens sitzt das Make-up perfekt, doch schon nach ein paar Stunden glänzt die Haut, die Foundation setzt sich ab und der Look wirkt müde. Hitze, Stress oder lange Tage können dafür sorgen, dass das Make-up nicht hält. Mit ein paar einfachen Tricks lässt sich das aber deutlich verbessern.
Nicht erst am Ende sprühen: Wer sein Make-up besonders haltbar machen will, kann bereits vor dem Schminken ein leichtes Fixing Spray auf das Gesicht auftragen und es kurz an der Luft trocknen lassen. Wer mag, kann mit einem Fächer nachhelfen.
Das schafft eine griffige Grundlage für Foundation oder Puder. Anschließend wie gewohnt schminken. Zum Abschluss noch einmal mit Fixing Spray fixieren. So wird das Make-up regelrecht "versiegelt" und hält deutlich länger.
Gut vorbereitete Haut ist entscheidend. Eine leichte Feuchtigkeitspflege sorgt dafür, dass das Make-up gleichmäßiger sitzt und sich nicht in trockenen Stellen absetzt. Wichtig ist, die Creme einziehen zu lassen, bevor man mit der Foundation beginnt.
Vor allem die T-Zone sollte mit einem leichten, transparenten Puder fixiert werden. Das reduziert den Glanz und verhindert, dass sich das Make-up im Laufe des Tages verschiebt. Für unterwegs eignen sich zusätzlich sogenannte Blotting Papers: Sie binden überschüssigen Talg auf, ohne das Make-up zu zerstören, und sorgen schnell wieder für ein mattes Finish.
Profi-Trick aus Hollywood: Make-up-Artist Sir John, bekannt für seine Arbeit mit Beyoncé, setzt statt Blotting Papers auf Zigarettenpapier, wie er in einem Podcast verriet.
Zu viel Produkt kann schneller verlaufen oder sich absetzen. Besser ist es, in dünnen Schichten zu arbeiten und bei Bedarf nachzulegen. Das wirkt natürlicher und hält länger.
So banal es klingt: Wer sich ständig ins Gesicht greift, reibt Make-up ab. Auch das Abstützen mit der Hand kann dazu führen, dass die Foundation schneller verschwindet.