Mann zwischen zwei Frauen

"Meine Nachbarin schickt mir anzügliche Nacktbilder"

Ein Mann steht zwischen zwei Frauen: Seine Nachbarin macht ihm Avancen, während seine Partnerschaft kriselt. Was tun?
Heute Life
09.05.2026, 08:06
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Ein junger Mann berichtet, dass seine attraktive Nachbarin nach einer Trennung zunehmend seine Nähe sucht. Seit ihr Partner sie für eine jüngere Frau verlassen hat, fühlt sie sich einsam. Der Mann hat sie unterstützt, etwa bei Papierkram und kleinen Arbeiten im Haus.

Mittlerweile, so erzählt er, wird sie immer aufdringlicher, schickt ihm über den Tag hinweg flirtende Nachrichten und nach ein paar Drinks sogar eindeutige Fotos. "Ich habe jeden Zentimeter ihrer nackten Haut gesehen, obwohl wir nie intim miteinander waren."

Obwohl er mit seiner Lebensgefährtin Streit hat, ist er ihr bislang nicht fremdgegangen, fühlt sich aber zur Nachbarin hingezogen.

Wie der "Daily Star" berichtet, ist der Mann hin- und hergerissen zwischen seiner Partnerin, mit der er zusammenwohnt, und der Nachbarin, die ihm nicht nur Gesellschaft, sondern auch ein angenehmes Leben bieten könnte.

"Sie empfängt mich mit einem kalten Bier, leckerem Essen und schlüpfrigen Witzen. Sie flirtet wie verrückt. Kurz gesagt, sie beruhigt mich und sorgt dafür, dass ich mich wieder wohlfühle. Bisher konnte ich der Versuchung widerstehen, mit ihr zu schlafen, aber wie lange noch?"

Das schlechte Gewissen plagt ihn, weil er sich nicht entscheiden kann: "Alles ist ein einziges Chaos und so kann ich nicht weiterleben."

Ratschlag: Ehrlichkeit und Respekt

Kummerkasten-Tante Jane O'Gorman rät dazu, innezuhalten und die eigenen Gefühle zu reflektieren. Wenn die Beziehung zur Partnerin nicht mehr erfüllend ist, sollte man ehrlich über die Erwartungen sprechen.

Auch gegenüber der Nachbarin mahnt sie zu Fairness: Wer keine ernsthaften Gefühle hat, sollte keine Hoffnungen machen – vor allem dann nicht, wenn finanzielle Vorteile locken.

Die Kolumnistin empfiehlt, sich Zeit zu nehmen, um herauszufinden, was man vom Leben möchte. Wichtig sei, alle Beteiligten respektvoll zu behandeln und nicht aus Bequemlichkeit eine Entscheidung zu treffen, die niemandem guttut.

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