Was als lockerer Partyabend begann, endete für eine Frau in einer unangenehmen Situation. Eigentlich wollte sie es ruhig angehen lassen - doch dann kam alles anders.
Bei einer Feier bei Freunden war auch eine Übernachtung geplant. Die Frau hatte ihrem Partner aber klargemacht, dass sie keinen Sex in fremder Umgebung möchte. Trotzdem landeten die beiden später gemeinsam im Bett.
Das Problem: Ihr Freund war dabei alles andere als leise. Trotz mehrerer Versuche, ihn zu bremsen, wurde er immer lauter - vor allem im entscheidenden Moment.
"Obwohl ich ihn immer wieder zum Schweigen brachte, heulte er beim Liebesspiel wie ein Werwolf. Besonders laut war er beim Orgasmus", erzählt die verärgerte Frau gegenüber dem "Daily Star."
Am nächsten Morgen folgte dann die Ernüchterung. Beim Frühstück wurde das Paar zum Gesprächsthema. Freunde haben die Sex-Geräusche gehört und machen sich nun darüber lustig, ein Bekannter zieht die Situation bis heute mit Witzen ins Lächerliche.
Die Frau fühlt sich dadurch zunehmend unwohl. Sie habe ihren Partner bereits gebeten, sich in Zukunft zurückzuhalten. Doch der zeigt wenig Einsicht. "Er will sich einfach nicht zusammenreißen", so die Frau.
Jetzt stellt sie sich eine entscheidende Frage: Ist so ein Verhalten Grund genug, die Beziehung zu beenden?
Kummerkasten-Tante Jane O'Gorman sagt im "Daily Star": "Ich befürchte, je mehr Zeit du mit deinem redseligen Freund verbringst, desto mehr wird er dich nerven. Zu Beginn dieser Beziehung fandest du seine kleinen 'Sexgeräusche' niedlich."
Aber: "Doch jetzt, wo du ihn besser kennst, gehen dir seine Quietsch- und Stöhnlaute langsam unter die Haut. (...) Wenn er nichts gegen sein tierisches Geheul unternimmt, dann ist es vielleicht Zeit, sich zu verabschieden."