ÖFB-Star verrät, wie Sieg gegen Nordmazedonien gelingt

Aleks Dragovic (r.) kennt das Rezept gegen Nordmazedonien.
Aleks Dragovic (r.) kennt das Rezept gegen Nordmazedonien.GEPA
Österreich schlug Nordmazedonien in der EM-Quali zwei Mal, trifft bei der Endrunde wieder auf den Außenseiter. Sträken und Schwächen sind bekannt.

Der Countdown läuft. Am Samstag hebt das ÖFB-Team Richtung Bukarest ab, wo am Sonntag das erste EM-Gruppenspiel gegen Nordmazedonien steigt. Österreich ist gegen die Nummer 62 der Welt Favorit, aber gewarnt. Denn dem "Underdog" gelang im März in der WM-Quali ein sensationeller 2:1-Erfolg über Deutschland.

Angst kommt im rot-weiß-roten Lager freilich nicht auf – schließlich hat man den Gegner am Weg zur Endrunde zwei Mal geschlagen. "Wir kennen sie gut, das macht es etwas leichter", sagt Konrad Laimer. 

Auch Aleks Dragovic war in beiden Partien im Einsatz. Der künftige Roter-Stern-Belgrad-Legionär weiß über Nordmazedonien bestens Bescheid. "Wir kennen ihre Stärken und Schwächen. Sie bauen meist mit einer Dreierkette auf. Durch ihre offensive Spielweise entstehen hinten Lücken. Wir müssen daher schnell umschalten und steil in die Spitze spielen", schlägt der Routinier vor. 

Bei Nordmazedonien sei vor allem der 37-jährige Goran Pandev zu beachten. "Ein Weltklasse-Stürmer, der seine glorreichen Zeiten bei Inter hatte, aber noch immer gut ist, den Riecher hat. Allerdings ist er nicht mehr der Schnellste." Außerdem sei auf Napoli-Regisseur Eljif Elmas zu achten.

Kalajdzic-Angst vor "Häkel"

Einen anderen hat Sasa Kalajdzic am Rader: Stuttgart-Klubkollege Darko Churlinov kickt beim Gegner. "Ich freue mich, ihn zu sehen. Aber ich will nur nicht nach der Partie von ihm gehäkelt werden."

CommentCreated with Sketch. Jetzt kommentieren Arrow-RightCreated with Sketch.
Nav-Account ee Time| Akt:
ÖFB-TeamEuroAleksandar Dragovic

ThemaCreated with Sketch.Weiterlesen