Michael Gregoritsch und Alexander Schlager verbindet nicht nur der Fußball, sondern auch eine enge Freundschaft. Wie gut sich die beiden ÖFB-Stars verstehen, zeigten sie nun: Die Fußballer erzählten von einer gemeinsamen Übernachtung im Rahmen von Gregoritschs Charity-Golfturnier – und offenbarten dabei auch das ungewöhnliche Schlafritual des österreichischen Goalies.
"Er hat dann bei mir geschlafen, in meiner Wohnung, in meinem Zimmer, mit mir. Und kommt nach dem Zähneputzen in Unterhose mit einem iPad und Kopfhörern rein. Und ich hab schon gedacht, okay, was passiert jetzt?", begann der Stürmer im Podcast "Ohne Filter" von besagter Nacht zu erzählen.
Schlager erklärte seinem Freund, dass er nur mit seinem gewohnten Ritual einschlafen könne. Für Gregoritsch war die Situation jedenfalls äußerst amüsant.
"Dann sagt er zu mir, ich schlafe immer so ein. Und wir sind dann wirklich wie zwei 13-Jährige dagelegen und haben getratscht und haben gelacht im Zimmer", erinnerte sich Gregoritsch. Trotz des Spaßes mussten sich die beiden zurückhalten. Im Nebenzimmer schlief nämlich Gregoritschs Bruder.
Und auch mitten in der Nacht sorgte Schlagers ungewöhnliche Schlafgewohnheit noch für eine Überraschung. "Ich bin dann irgendwann um vier in der Nacht aufgewacht und neben mir ist immer noch dieses iPad gelaufen. Und die Kopfhörer habe ich noch gesehen", schilderte Gregoritsch weiter.
Der ÖFB-Star drehte jedenfalls das iPad ab, während Schlager neben ihm tief schlief. So richtig schlafen konnte der Stürmer dann offensichtlichweise nicht mehr. "Um sieben bin ich dann aufgestanden – obwohl ich noch eine Stunde hätte schlafen können", erzählte Gregoritsch. Und das hatte nämlich einen speziellen Hintergrund: Schlager schnarchte.
Der Goalie bekam von all dem allerdings nichts mit – und schilderte dann selbst seine Perspektive der Geschichte: "Ich bin am nächsten Tag aufgewacht. Ich schau so, und er liegt nicht da. Dann geh ich raus ins Wohnzimmer, und er sitzt schon auf der Couch mit dem Handy in der Hand und sagt: 'Du hast geschnarcht, du Arschloch.'"
Gregoritsch konnte über die gemeinsame Nacht nur lachen: "Es war ein Wahnsinn."