Nach Sturz ins Meer

Österreicher (46) vermisst – Suche massiv ausgeweitet

Die Suche nach dem vor Kroatien vermissten Österreicher läuft weiter auf Hochtouren. Inzwischen haben die Einsatzkräfte das Suchgebiet erweitert.
Newsdesk Heute
27.07.2026, 16:09
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben

Die Suche nach dem vor der kroatischen Insel Šolta vermissten österreichischen Skipper ist auch am Montag ohne Erfolg geblieben. Deshalb haben die Einsatzkräfte das Suchgebiet ausgeweitet und den Großeinsatz mit unveränderter Intensität fortgesetzt.

Der Österreicher war am Sonntagmorgen beim Segeln nahe der Insel Šolta verschwunden. Zum Zeitpunkt der Alarmierung herrschten auf See bereits äußerst schwierige Wetterbedingungen, die sich im Laufe des Tages weiter verschlechterten.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Suche aus der Luft und auf See

Unmittelbar nach Eingang der Vermisstenmeldung wurde eine großangelegte Such- und Rettungsaktion gestartet. Im Einsatz standen mehrere Rettungsboote der Hafenbehörden, Boote der Seepolizei sowie ein Schiff des kroatischen Zolls mit Wärmebildtechnik.

Zusätzlich wurde ein Flugzeug der kroatischen Küstenwache zur Luftsuche eingesetzt. Nachdem dieses am Nachmittag abgezogen worden war, übernahm ein Hubschrauber des Verteidigungsministeriums die Suche bis zum Abend.

Wegen der schlechten Sicht und der zunehmend rauen See musste der Einsatz am Sonntagabend kurz nach 20 Uhr vorübergehend unterbrochen werden. Am Montagmorgen wurde die Suche um 6 Uhr wieder aufgenommen.

Suchgebiet erweitert

Da der Vermisste weiterhin nicht gefunden werden konnte, erweiterten die Einsatzkräfte den Suchbereich in Richtung der Inseln Šolta und Drvenik Mali.

PAN-PAN-Notruf an alle Schiffe

An der neuerlichen Suchaktion beteiligen sich zwei Rettungsboote der Hafenbehörden, von denen eines mit einer Drohne samt Wärmebildkamera ausgerüstet ist, sowie ein Polizeiboot. Seit 9 Uhr unterstützt außerdem erneut ein Flugzeug der kroatischen Küstenwache die Suche aus der Luft.

Über den Küstenfunk Splitradio wurde zudem ein sogenannter PAN-PAN-Notruf an alle Schiffsführer im Suchgebiet ausgesendet, um sie auf den Vermisstenfall aufmerksam zu machen und um Mithilfe zu ersuchen

{title && {title} } red, {title && {title} } 27.07.2026, 16:09
Weitere Storys