Normalerweise kennt man Christa Kummer mit einem Lächeln im Gesicht. Doch diesmal schlägt die ehemalige ORF-Wettermoderatorin nachdenkliche Töne an. Zum Sonntag richtet sie einen eindringlichen Appell an ihre Follower: Schluss mit dem ständigen Leistungsdruck!
"Wir leben in einer Gesellschaft, die ständig nach vorne drängt", schreibt sie auf Social-Media. Immer mehr erleben, erreichen und leisten, doch dabei bleibe etwas Entscheidendes auf der Strecke. "Und irgendwann vergessen wir dabei das Wesentliche: das Leben selbst", ist sie besorgt.
Dabei braucht es laut Kummer gar keine großen Abenteuer, um glücklich zu sein. Oft seien es die kleinen Augenblicke, die den Unterschied machen.
"Vielleicht sollten wir heute einmal aufhören, dem Glück hinterherzulaufen", gibt sie zu bedenken. Schließlich könnte es längst ganz in unserer Nähe sein. Beim Kaffee, in einem guten Gespräch oder einfach in einem ruhigen Moment.
Statt ständig dem nächsten großen Glücksmoment nachzujagen, sollten wir wieder schätzen lernen, was wir bereits haben. Zum Abschluss liefert die ehemalige Wetterlady noch einen Satz, der zum Nachdenken anregt: "Denn wer immer nur auf das Morgen wartet, verpasst womöglich sein Heute."