Der Traum vom eigenen Zuhause ist für ein junges Paar in Wien vorerst geplatzt. Für die Modernisierung der Heizungsanlage und zweier Badezimmer wurde ein Installationsbetrieb beauftragt.
Doch während der Arbeiten kam es zum nächsten Problem: Sowohl der beauftragte Betrieb als auch das eingesetzte Subunternehmen meldeten Insolvenz an.
Für die Arbeiten wurden bereits 24.000 Euro bezahlt. Trotzdem ist das Haus weiterhin unbewohnbar. Die Familie lebt deshalb seit Monaten in einem Notquartier.
Nun soll Günther Nussbaum klären, wie es mit der Baustelle weitergehen kann. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die bisherigen Arbeiten überhaupt verwertbar sind. Das ganze Schicksal des jungen Paares gibt es am 20. September in der neuen Folge "Pfusch am Bau" auf Puls 4 und Joyn zu sehen.