Am Mittwoch hat der finale Probegalopp des ÖFB-Nationalteams bei der WM 2026 in den USA stattgefunden. Nach der Absage des Tests gegen Guatemala bestritt Österreichs Team ein internes Testspiel. Dreimal 15 Minuten ging es elf gegen elf – durchaus mit großem Einsatz, aber ohne Grätschen, das war nämlich verboten.
Danach gab es von Teamchef Ralf Rangnick einen Tag frei. Am Donnerstag stand kein Mannschaftstraining auf dem Programm, auch alle anderen Termine wurden abgesagt. Viele nutzten den Tag für einen Trip vom Teamquartier in Santa Barbara ins rund zwei Autostunden entfernte Los Angeles. Eigentlich war von einem gemeinsamen Frühstück der Mannschaft am Donnerstag die Rede gewesen. Doch dazu dürfte es nicht gekommen sein.
Das berichtet zumindest ORF-Mann Rainer Pariasek, der im ÖFB-Teamcamp an der Pazifikküste vor Ort ist. "Einige sind bereits gestern nach Los Angeles gefahren, werden dort übernachten", enthüllte der ORF-Starmoderator. "Es sind ja auch schon teilweise die Familien, die Frauen, angekommen, die haben sich auch in der Nähe ein Quartier besorgt", erzählte Pariasek.
Klar ist aber: Die Teamspieler können mit dem freien Tag wieder abschalten. Da bietet sich ein Trip in die US-Metropole freilich an. Am Freitag geht es dann mit einem Training um 11.30 Uhr Ortszeit im Hader Stadium von Santa Barbara weiter. Danach steht auch wieder ein Medientermin auf dem Programm.
Der verletzte und bereits operierte ÖFB-Star Christoph Baumgartner, der die WM verpasst, ist derweil bereits ins Teamcamp nachgereist, um seine Teamkollegen anzufeuern und zu unterstützen. Der Leipzig-Legionär wird einen Teil seiner Reha in Santa Barbara absolvieren. Noch nicht vor Ort ist der für ihn nachnominierte Teamspieler Dejan Ljubicic.