AKommenden Dienstag, 13. Oktober, verwandelt sich die Melker Innenstadt wieder in eine riesige Festmeile. Der traditionelle Kolomanikirtag zu Ehren des Heiligen Koloman lockt mit zahlreichen Verkaufsständen, regionalen Schmankerln und einem bunten Programm für Jung und Alt.
Von der Kupferkanne bis zum Rummelplatz vor der Wachauarena herrscht an diesem Tag reges Treiben. Lokale Gastronomen und Vereine sorgen für das leibliche Wohl. Für viele Melker ist der traditionsreiche Kirtag längst ein Pflichttermin.
Das Großereignis bringt allerdings auch erhebliche Verkehrseinschränkungen mit sich. So wird unter anderem die B1 zwischen dem Parkplatz Räcking und der Kreuzung Prinzlstraße gesperrt.
Auch sämtliche Straßen und Parkflächen im innerstädtischen Bereich sowie die Parkplätze vor der Wachauarena und bei der Hubbrücke sind während der Veranstaltung nicht benutzbar.
Eine gute Nachricht gibt es für Autofahrer: Die Parkraumbewirtschaftung in der blauen und grünen Zone sowie am Hafenspitz wird für den Kirtag ausgesetzt. Besonders praktisch: Am Hafenspitz kann von Dienstagfrüh bis Mittwoch, 14. Oktober, um 12 Uhr kostenlos geparkt werden.
Die Stadtgemeinde empfiehlt Besuchern, ihr Auto außerhalb der Innenstadt abzustellen und die letzten Meter zu Fuß zurückzulegen. Informationen zu den Sperren und Parkmöglichkeiten stehen auf der Homepage der Stadtgemeinde Melk.