Nach Portugal-Eklat

Ronaldo erklärt sich selbst zum "Besten der Geschichte"

Cristiano Ronaldo legt nach seinem Portugal-Eklat jetzt noch eins drauf und erklärt sich in einem Interview zum besten Fußballer der Geschichte.
12.10.2026, 13:27
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Nach seinem Eklat im portugiesischen Nationalteam sorgt Cristiano Ronaldo erneut für Aufsehen. Der 41-Jährige hat noch lange nicht genug vom Fußball und jagt weiterhin die magische Marke von 1.000 Karrieretoren. Doch schon jetzt ist für den Superstar klar: Kein anderer Fußballer der Geschichte kann mit ihm mithalten.

In einem Interview mit CNN macht der fünffache Weltfußballer deutlich, dass er sich selbst an der Spitze sieht. "Ich bin der Beste der Geschichte, Punkt. Die Zahlen sprechen für sich. Wenn ich die Marke von 1000 Toren erreiche, wäre das fantastisch und ein Ziel. Aber ich denke nicht langfristig", stellt Ronaldo klar.

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An Selbstvertrauen mangelt es dem Superstar jedenfalls nicht. Mit bislang 980 Treffern in 1.337 Profispielen hat Ronaldo eine beeindruckende Bilanz vorzuweisen. Die magische Marke von 1.000 Toren ist nur noch 20 Treffer entfernt.

Ronaldo wünscht sich mehr Anerkennung

Gleichzeitig ärgert sich Ronaldo darüber, dass seine Leistungen seiner Meinung nach nicht ausreichend gewürdigt werden. "Die Menschen würdigen meine aktuelle Form und meine Tore nicht ausreichend", kritisiert der Portugiese.

Streit mit Teamchef sorgt weiter für Wirbel

Abseits des Platzes steht der 41-Jährige allerdings weiterhin im Mittelpunkt einer heftigen Kontroverse. Nach Differenzen mit Portugals Teamchef Jorge Jesus verließ Ronaldo eigenmächtig das Nationalteam. Der portugiesische Fußballverband FPF reagierte mit einer vorläufigen Suspendierung.

Ronaldo wirft seinem Trainer vor, ihm gegenüber gleich zweimal sein Wort gebrochen zu haben. Nach dem Nations-League-Spiel gegen Norwegen (2:1) war der Superstar aus dem Teamcamp abgereist.

Rücktritt für Ronaldo kein Thema

Bei seinen Mitspielern entschuldigte er sich anschließend schriftlich für sein Verhalten. Auch die portugiesischen Fans bat er um Verzeihung. Ein Ende seiner Nationalteam-Karriere schließt der 41-Jährige trotz des Streits weiterhin aus. Ob und wann er wieder für Portugal auflaufen wird, ist allerdings offen.

red, 12.10.2026, 13:27
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