Jetzt wird es in Österreich deutlich frischer. Mehrere Kaltfronten drücken die Temperaturen nach unten und bringen in den kommenden Tagen auch Schnee zurück. Bereits am Dienstag könnte es in mittelhohen Lagen weiß werden.
Zunächst bleibt Schnee aber noch kein Thema. In der Nacht auf Montag, 21. September, breiten sich von Nordwesten Wolken aus. Vom Tiroler Unterland bis ins Mittelburgenland kann es zeitweise regnen.
Am Montag halten sich die Regenschauer an der Alpennordseite noch bis zum Vormittag. Später entstehen im Nordosten und Osten wieder Quellwolken, die stellenweise Schauer bringen können. Die Temperaturen liegen zwischen sieben und 24 Grad.
In der Nacht auf Dienstag, 22. September, gehen die Temperaturen weiter zurück. In der Früh werden nur noch zwei bis zwölf Grad erwartet.
Im Westen und Süden bleibt es trocken und häufig sonnig. Im restlichen Österreich wechseln sich Wolken und sonnige Abschnitte ab. "Dazu ist mit einigen Regenschauern zu rechnen, vor allem entlang der Alpennordseite vom Salzkammergut ostwärts sowie generell im Osten", so die Meteorologen.
In den Bergen wird es gleichzeitig winterlich. "Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 1.500 und 1.800 Metern Seehöhe."
Am Mittwoch beruhigt sich das Wetter zunehmend, die Temperaturen bleiben allerdings niedrig. In der Früh werden zwischen null und elf Grad erwartet. Stellenweise kann es Morgenfrost geben.
Auch am Donnerstag bleibt es frisch. Ein kleinräumiges Tief sorgt für zunehmend dichte Wolken und Regenschauer, deren Schwerpunkt im Bergland liegen soll. Dabei kann es auch ungemütlicher werden: "Auch Gewitter sind möglich", heißt es seitens der GeoSphere Austria.
Am Freitag ziehen am Vormittag noch Wolkenfelder durch, in den Staulagen im Bergland sind Regenschauer möglich. Bei drei bis elf Grad liegt die Schneefallgrenze dann bei rund 1.900 Metern.