Fit werden mit dem Fahrrad – das klingt einfach. Doch viele fragen sich: Wie oft muss ich eigentlich radeln, damit es wirklich etwas bringt? Die gute Nachricht: Es ist machbar.
Der wichtigste Tipp für alle Einsteiger lautet: Dreimal pro Woche im sogenannten Grundlagenbereich trainieren. Das bedeutet, in einem Tempo zu fahren, bei dem du dich noch unterhalten kannst.
Wie utopia.de berichtet, ist dabei vor allem eines entscheidend: Kontinuität. Selbst wenn es mal nur 15 Minuten sind, ist das besser, als gar nicht zu fahren. So findest du in einen festen Rhythmus.
Radfahren allein ist ein hervorragendes Ausdauertraining. Doch für die optimale Fitness empfehlen Experten, es mit Krafttraining zu kombinieren. Der Grund: Mit dem Alter bauen wir Muskelmasse ab.
Das kann zu Rückenschmerzen führen und fördert eine Gewichtszunahme. Denn Muskeln verbrennen auch in Ruhe Kalorien. Wer regelmäßig seine Kraft trainiert, beugt dem vor.
Das klingt nach viel? Dann starte mit kürzeren Einheiten. Schon ein bisschen regelmäßige Bewegung ist besser als keine. Oft kommt die Lust auf mehr Radfahren dann ganz von alleine.
Wichtig ist auch, vor dem Start eine Bestandsaufnahme zu machen: Fahr einfach eine Runde und schau, wie lange du durchhältst. Bei Vorerkrankungen solltest du vorher ärztlich abklären, ob intensives Training für dich geeignet ist.