Beim Heimspiel der Kansas City Chiefs gegen die Los Angeles Chargers am Sonntag kam es im Arrowhead Stadium zu einem unangenehmen Zwischenfall. Popstar Taylor Swift (36) verfolgte das Spiel ihres Partners Travis Kelce (37) aus einer VIP-Suite. Doch eine Zuschauerin wollte unbedingt die Aufmerksamkeit der Sängerin auf sich ziehen.
Wie die "Daily Mail" berichtet, soll sich die Frau über vier fremde Sitzplätze hinwegbewegt haben, um Swift mit ihrem Handy zu filmen. Dabei rief sie immer wieder laut den Namen des Superstars.
Die Sängerin zeigte sich davon offenbar wenig begeistert. Mit einer Handbewegung soll sie der Frau signalisiert haben, das Handy wegzulegen und sich lieber auf das Spiel zu konzentrieren.
Podcast-Moderatorin Ashlie Molstad, die den Vorfall aus nächster Nähe beobachtete, schilderte gegenüber der "Daily Mail", wie schließlich ein Sicherheitsmitarbeiter einschritt. Er forderte die Zuschauerin auf, die fremden Plätze zu verlassen.
Die Frau, die offenbar extra aus Deutschland angereist war und ein Oktoberfest-Outfit trug, wollte das allerdings nicht akzeptieren. Sie verwies auf ihre lange Anreise und versuchte erneut, ein Foto zu machen.
Daraufhin hielt der Sicherheitsmann seine Hand vor die Kamera und stellte klar: "Das ist mir egal. Das sind nicht Ihre Plätze."
Was Swift selbst sagte, konnte Molstad nicht hören. Auf einer Videoaufnahme will sie jedoch sinngemäß die Worte "Ich schaue das Spiel" erkannt haben. Zu einem größeren Streit kam es offenbar nicht.
Doch damit war der Ärger noch nicht vorbei. Während Swift gemeinsam mit Basketballstar Caitlin Clark und ihrer Freundin Este Haim (40) den 22:6-Sieg der Chiefs verfolgte, versuchten immer wieder Fans, ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.
Ein Mann soll sich sogar gegen die abgedunkelte Scheibe der VIP-Suite gedrückt und der Sängerin den Mittelfinger gezeigt haben. Molstad und ihre Begleiterin verständigten daraufhin die Polizei. Der Mann wurde schließlich entfernt.
Obwohl die beiden selbst große Fans von Taylor Swift sind, verzichteten sie nach dem Spiel bewusst darauf, den Superstar anzusprechen. Sie wollten die Musikerin nicht noch zusätzlich bedrängen.