Für viele Wintersportler und Familien spielt beim Skiurlaub vor allem das Budget eine große Rolle. Die Preise für Skipässe sind in ganz Europa in den vergangenen Jahren unaufhörlich gestiegen – das gilt auch für die aktuelle Saison. Laut aktuellen Preisvergleichen sind die Kosten für Tages- und Mehrtageskarten im Schnitt um mehr als 4,5 Prozent gestiegen.
In Österreich sind es sogar fast 5 Prozent. Für Familien oder eine größere Gruppe kann diese Preiserhöhung besonders teuer ausfallen.
Am oberen Ende der Preisskala steht das schweizerische Zermatt: Ein Tagesskipass kostet dort laut ADAC mehr als 106 Euro. Doch auch in Österreich liegen die großen Alpenregionen häufig jenseits der 80-Euro-Marke pro Tag. In vielen beliebten Skigebieten fallen für Familien mit drei Tagen Skipass schnell mehr als 600 Euro an.
Trotz der tendenziell hohen Preise gibt es laut dem Automobil-Club einige bewährte Strategien, um beim Skiurlaub Geld zu sparen:
Zudem lohnt sich die Wahl eines günstigeren Skigebiets. Im Schwarzwald oder in Osteuropa sind die Preise vergleichsweise deutlich niedriger: Am deutschen Feldberg kostet ein Tagesskipass rund 42 Euro, und in der polnischen Szrenica Ski Arena gibt es 3-Tages-Tickets für Erwachsene schon für gut 111 Euro. Auch tschechische Skigebiete bieten oft preiswerte Alternativen.