Kaum stand Lisa-Marie Friedle im ORF stärker im Rampenlicht, wurde hinter den Kulissen schon getuschelt.
Die 23-Jährige, Tochter von DJ Ötzi, war im Winter 2025 zunächst an der Seite ihres Vaters in der Sendung "Zauberhafte Weihnacht" zu sehen. Später übernahm sie von Melissa Naschenweng eine Partysendung aus Kitzbühel im ORF - und plötzlich war die Diskussion da.
Nicht wenige sprachen von Nepotismus, das Wort "Nepo Baby" machte schnell die Runde. Für viele war klar: Der berühmte Papa habe nachgeholfen. Doch genau das will Gerry Friedle so nicht stehen lassen.
Im Interview mit krone.tv fand der Musiker deutliche Worte. Seine Tochter sei alles, nur kein "Nepo Baby". "Wir haben ganz einen anderen Fokus, wir haben nicht alles geplant, was auf uns zukommt – oder eben auf Lisa zukommt", erklärte er.
Er selbst könne "das alles nicht nachvollziehen", heißt es in dem Bericht. Gleichzeitig zeigte er aber auch Verständnis für kritische Stimmen: "Ich verstehe das, wenn Kritik kommt. . ."
Lisa-Marie Friedle selbst hatte zuvor betont, sie wolle einfach ihren Job bestmöglich machen. Und tatsächlich: Bei ihren bisherigen Auftritten stellte sie sich der Öffentlichkeit - trotz Gegenwind.
Für ihren Vater steht fest, wie viel Einsatz dahintersteckt. "Sie macht so viel. Ich kann noch viel von ihr lernen", sagt Papa Gerry im krone.tv-Interview ganz stolz.