Wie bereits berichtet, kam es am Montag zu einem schrecklichen Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Raneburg. Dabei wollte ein 29-jähriger Österreicher zunächst gegen 14.00 Uhr einen Bohrer kaufen. Danach fehlte von ihm zunächst jede Spur.
Erst gegen 20.20 Uhr rief der Bruder des Arbeiters einen seiner Kollegen an und bat ihn darum, Nachschau auf der Baustelle zu halten. Dabei wurde der 29-Jährige gegen 21.15 Uhr liegend in einem Bachbett aufgefunden. Er dürfte über einen 22 Meter langen Steilhang abgestürzt sein und war bereits tot, als sein Kollege ihn fand.
Wie die "Krone" berichtet, wird die Familie von einer beängstigenden Unfallserie heimgesucht. So starb bereits der Vater des Mannes bei einem Unfall. Demnach kam der damals 67-Jährige mit seinem Fahrzeug von einem Forstweg ab und blieb im Buschwerk hängen.
Danach wollte der Mann noch aus dem Fahrzeug aussteigen. Dabei stürzte er schlussendlich über steiles und felsiges Gelände 50 Meter in die Tiefe. Reanimationsmaßnahmen hatten keinen Erfolg – der 67-Jährige verstarb an der Unfallstelle.
Auch ein weiterer Bruder des 29-Jährigen verlor bereits sein Leben. Laut dem Bericht verstarb der Mann bei einem Verkehrsunfall.