Mitarbeiter zittern

Viel zu hohe Kosten – jetzt ist Autohändler pleite

Die Krise fordert ein weiteres Opfer: Ein Autohändler hat hohe Schulden angehäuft und ist in die Pleite geschlittert. Jetzt zittern die Mitarbeiter.
21.10.2026, 10:31
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Das Autohaus Leibetseder hat seine Zentrale in Mauthausen und verfügt über einen weiteren Standort in St. Georgen an der Gusen (beide Bez. Perg). Die Firma handelt mit Neu- und Gebrauchtwagen und betreibt eine Kfz-Werkstätte.

Die Ursachen der nun eingetretenen Zahlungsunfähigkeit: die anhaltende Schwäche in der Branche und dazu massiv gestiegene Fix- und Personalkosten. Diese konnten nicht im vollen Umfang an die Kunden weitergegeben werden.

1 Million Euro Schulden

Die Details der Misere: Die Schulden machen gut 1 Million Euro. Dem gegenüber steht ein Vermögen von rund 460.000 Euro.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Von der Insolvenz sind etwa 40 Gläubiger und acht Beschäftigte betroffen. Sie müssen jetzt um die Zukunft bangen.

Verschlankung geplant

Zumindest so viel steht fest: Das Unternehmen will weitermachen. Der Plan: Der profitable Reparaturbereich soll bestehen bleiben. Dafür will man den Fahrzeughandel auf ein schlankeres Modell umstellen.

red, Akt. 21.10.2026, 10:38, 21.10.2026, 10:31
Mehr zum Thema