"In den letzten Wochen war die Sprachpolizei in der österreichischen Innenpolitik unterwegs", teilt die FPÖ am Sonntag in einer Nachricht mit. Dabei sollte der Begriff "Remigration" in der politischen Auseinandersetzung "madig gemacht" werden.
"Den Vogel schoss dabei die 3. Nationalratspräsidentin Bures (SPÖ) ab, die meinte, die deutsche Version des Wortes – also beispielsweise 'Rückführung' – sei durchaus zulässig", heißt es in der Mitteilung weiter.
"All diese Versuche zeigen, wie lächerlich diese Debatte ist. Wir werden uns auch in Zukunft von den selbsternannten 'Sprachpolizisten' nicht das freie Wort verbieten lassen. Und wir wollen zeigen, dass 'Remigration' etwas Positives ist – vor allem für die Österreicher, die unter den Auswirkungen der illegalen Masseneinwanderung seit 2015 tagtäglich zu leiden haben", so FPÖ-Chef Herbert Kickl.
FPÖ-TV startet deshalb jetzt "Airbert One – Der Remigrationssong" auf dem YouTube-Kanal von FPÖ-TV. Darin heißt es unter anderem "Die 'Airbert One' hebt ab, die Problemfälle sind dabei." Das Zögern und Zaudern der ÖVP beim Thema Remigration sei nicht mehr länger hinzunehmen.
Kickl: "Es geht nicht von einem auf den anderen Tag, um die 'Remigration' illegaler und straffällig gewordener Völkerwanderer zu erreichen – aber es muss umgehend damit begonnen werden. Mit der ÖVP in der Verantwortung beim Thema Sicherheit wird das nichts. Nur die FPÖ ist der Garant dafür, dass es in Österreich zu einer rigorosen Asylpolitik kommt – Remigration inklusive!"
Die "Airbert One" gibt es nicht nur im Musikvideo, sondern auch als Plüsch-Variante. Beim großen Volksfest am Stephansplatz anlässlich des 70. Geburtstags der FPÖ werden "Airbert Ones" aus Plüsch an die Gäste verteilt.
Das Volksfest beginnt am 20. Juni 2026 um 14:00 Uhr. Musikalische Unterhaltung garantieren "Die Grubertaler", die "Ursprung Buam", Udo Wenders, Hannah, die "John Otti Band" und Roberto Blanco!