Wenn am Donnerstag das neue Jahr startet, müssen sich die Österreich auf zahlreiche Änderungen einstellen. Einige der wichtigsten:
"Billigstrom-Gesetz" 450 Millionen Euro sollen steigende Netzkosten abfedern. Zudem müssen Energieversorger gesunkene Einkaufspreise innerhalb von sechs Monaten an Haushalte weitergeben. Für 290.000 einkommensschwache Haushalte kommt ein Sozialtarif.
Geräte-Retter-Prämie Der Ersatz des Reparaturbonus gilt hauptsächlich für Haushaltsgeräte. Pro Reparatur gibt es maximal 130 Euro.
Pflegegeld wird um 2,7 Prozent erhöht. Je nach Pflegestufe gibt es 206,20 bis 2.214,80 Euro.
Pendlereuro wird auf sechs Euro pro Kilometer verdreifacht.
Tamponsteuer Frauenhygieneartikel und Verhütungsmittel werden von der Umsatzsteuer befreit.
Vignette 2026 gibt es zum letzten Mal eine Klebevignette! Sie ist feuerrot und kostet 106,80 Euro, drei Euro mehr als heuer.
Klimaticket Der Preis für das österreichweite Jahresticket steigt von 1.300 auf 1.400 Euro.
Rezeptgebühr bleibt mit 7,55 Euro gleich, der Mindestkostenanteil für Heilbehelfe steigt auf 46,20 Euro.
Sozialhilfe Die Regelungen in Wien, Nieder- und Oberösterreich werden verschärft.
Parteienförderung Die Anpassung an die Inflation wird für 2026 ausgesetzt.