Ohne Rücksicht auf Verluste

200 km/h durch Wien! Irrer Raser-Clip aufgetaucht

Mit mehr als 200 km/h raste ein Mercedes-Lenker durch die Wiener Hadikgasse – das gefährliche Video sorgt jetzt für heftige Diskussionen im Netz.
Maxim Zdziarski
22.05.2026, 15:43
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Ein gefährlicher Raser-Clip sorgt aktuell in sozialen Netzwerken für heftige Diskussionen. Auf Instagram kursiert ein Video, das zeigt, wie ein Mann mit einem Mercedes mit massiv überhöhter Geschwindigkeit durch Wien-Penzing rast. Unklar ist, wann genau die Aufnahmen entstanden sind. Doch die Raserei sorgt einmal mehr für Gesprächsstoff.

Besonders schockierend: Laut Tacho fährt der Lenker mit mehr als 200 km/h durch das Ortsgebiet – erlaubt wären dort lediglich 50 km/h.

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Video auf Hadikgasse aufgenommen

Entstanden ist das Video auf der Hadikgasse. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie der Fahrer mit nur einer Hand lenkt, während er mit der anderen gestikuliert.

Innerhalb weniger Sekunden beschleunigt der Mercedes auf das lebensgefährliche Tempo. Andere Verkehrsteilnehmer hätten im Notfall keine Chance.

Bei über 200 km/h bleibt praktisch keine Reaktionszeit. Rechtzeitig abzubremsen oder einer tödlichen Kollision auszuweichen ist bei diesem Tempo nahezu unmöglich.

"Heftig gefährlich"

In sozialen Netzwerken sorgt das Video mittlerweile für massive Diskussionen. Während einige User das Verhalten des Fahrers tatsächlich feiern oder glorifizieren, zeigen sich viele andere fassungslos.

"Gerade Kinder, Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer sind dadurch massiv gefährdet. Es kann doch nicht normal sein, dass manche Fahrer mit über 200 km/h durch ein Ortsgebiet fahren", schreibt ein schockierter User im "Heute"-Talk.

Andere fordern harte Konsequenzen für den Lenker und sprechen von absolut verantwortungslosem Verhalten.

Immer wieder schwere Raser-Unfälle

Erst in den vergangenen Monaten sorgten mehrere schwere Unfälle bei illegalen Straßenrennen und extremen Geschwindigkeitsüberschreitungen für Schlagzeilen. Experten warnen seit Jahren vor den enormen Risiken: Schon geringe Fahrfehler können bei solchen Geschwindigkeiten tödliche Folgen haben. Ob die Behörden den Fahrer bereits identifiziert haben, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen sind im Gange.

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