Finanztipp

70-20-10-Regel: Dieser Geld-Trick hilft dir beim Sparen

Rechnungen, Lebensmittel und Alltag kosten viel Geld. Eine einfache Aufteilung des Einkommens soll helfen, trotzdem etwas zu sparen.
Heute Life
15.03.2026, 06:48
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Kennst du das? Kaum ist das Gehalt am Konto, fühlt man sich für kurze Zeit wie ein kleiner Kaiser. Doch schon nach den ersten Rechnungen, dem Einkauf beim Supermarkt und ein paar Ausgaben für den Alltag ist das Geld wieder fast weg. Und am Monatsende bleibt oft nichts zum Sparen übrig. Keine Sorge, du bist damit nicht allein.

70-20-10-Regel

Damit du deine Finanzen besser im Griff hast, gibt es einen einfachen Trick. Viele schwören auf die sogenannte 70-20-10-Regel. Diese einfache Aufteilung sorgt dafür, dass am Monatsende noch etwas von deinem Geld übrig bleibt. Die Userin Michellemargarete erklärt das Prinzip in einem TikTok-Video:

Wie funktioniert das Ganze? Ganz einfach: 70 Prozent von deinem Einkommen gehen für Fixkosten drauf – also für Miete, Lebensmittel, Öffi-Ticket oder Strom. 20 Prozent legst du für Sparziele oder Investitionen zur Seite. Und die restlichen 10 Prozent sind für den Spaß da – das ist das Geld, das du ohne schlechtes Gewissen für dich ausgeben kannst.

Willst du mehr sparen oder mehr genießen? Du hast die Wahl

Ob du jetzt 20 Prozent sparst und 10 Prozent für Freizeit ausgibst – oder umgekehrt – das bleibt ganz dir überlassen. Manche drehen die Regel auch einfach um, je nachdem, was ihnen wichtiger ist. Auf TikTok zeigen verschiedene Creator, wie flexibel das Prinzip ist: Es passt sich an deine Bedürfnisse an.

Mit der 70-20-10-Regel behältst du den Überblick

Egal, wie du die Prozente aufteilst: Die 70-20-10-Regel hilft dir dabei, Schritt für Schritt ein Vermögen aufzubauen. Die Finanzexpertin Andrea Woroch sagt gegenüber "Bustle", dass diese Methode besonders für alle praktisch ist, die sich ein einfaches Budget wünschen. Die klare Aufteilung macht Ausgaben und Ersparnisse greifbarer und bringt Struktur in deine Finanzen.

Mit diesem Trick kannst du deine Lebenshaltungskosten bewusster einteilen. Zu den 20 beziehungsweise 10 Prozent für Freizeit meint Woroch: "Es ist zwar wichtig, unnötige Anschaffungen zu reduzieren, um kein Geld zu verschwenden und seine finanziellen Ziele zu erreichen. Aber es ist nichts Falsches daran, sich gelegentlich etwas zu gönnen, um ein Burn-out zu vermeiden."

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