Worte gehen unter die Haut

"Am Boden zerstört": NFL-Star trauert um totes Baby

NFL-Profi Eli Raridon und seine Frau Anna müssen einen schweren Schicksalsschlag verkraften.
Sport Heute
02.10.2026, 14:45
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NFL-Profi Eli Raridon und seine Frau Anna müssen einen schweren Schicksalsschlag verkraften. Der erst wenige Wochen alte Sohn des Spielers der New England Patriots ist an den Folgen einer schweren genetischen Fehlbildung gestorben.

Peter James kam am 11. September zur Welt. Knapp drei Wochen später verstarb das Baby. Bereits während einer Routineuntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche hatten Ärzte eine Anenzephalie festgestellt. Bei dieser schweren Fehlbildung entwickeln sich wesentliche Teile von Gehirn und Schädel nicht vollständig.

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Auf Instagram nahm Anna Raridon mit emotionalen Worten Abschied von ihrem Sohn. "Während wir total am Boden zerstört sind, dass wir unseren Baby-Boy nicht nach Hause bringen konnten, bin ich doch dankbar, ihn tief geliebt zu haben, ihm Sicherheit gegeben zu haben und für die letzten neun Monate seine Heimat gewesen zu sein, bevor er zurück in den Himmel gerufen wurde", schrieb sie.

Die Diagnose während der Schwangerschaft habe das Leben des jungen Paares schlagartig verändert. "Eli und ich hatten uns gefreut, unser süßes, kleines Baby zu sehen – dann haben sich unsere Herzen für immer verändert", erklärte Anna.

Raridon und seine Frau kennen sich bereits seit ihrer Highschool-Zeit und heirateten im Mai 2025. Im April dieses Jahres wurde der Tight End von den New England Patriots in der dritten Runde des NFL-Drafts ausgewählt.

"Obwohl seine Zeit bei uns kurz war, ist sein Leben dennoch kostbar, seine Bestimmung immer noch bedeutungsvoll, und er wird für immer ein Teil unserer Geschichte sein", schrieb Anna über ihren verstorbenen Sohn.

Zum Abschluss ihres Beitrags sprach sie auch über ihren Glauben, der der Familie in dieser schwierigen Zeit Kraft gebe: "Für mich war es oft leicht, den Herrn zu glorifizieren, als das Leben gut lief, aber in unseren schwersten Prüfungen zieht er uns am nächsten zu sich."

red,02.10.2026, 14:45
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