Die Spritpreise bleiben hoch, viele nutzen die Osterfeiertage für Reisen. Genau hier liegt Sparpotenzial - wenn zum richtigen Zeitpunkt getankt wird. Der Arbö hat jetzt klar aufgezeigt, wann sich der Weg zur Zapfsäule lohnt und wann nicht.

Am wichtigsten ist der Zeitpunkt. Denn die Preise dürfen nur mehr zu fixen Zeiten steigen. "Seit wenigen Wochen dürfen Tankstellen die Preise nur mehr montags, mittwochs und freitags um 12:00 Uhr anheben."
Das hat direkte Folgen: Je näher der Zeitpunkt an der nächsten erlaubten Preiserhöhung liegt, desto günstiger ist der Sprit. Der Arbö erklärt dazu: "Idealerweise sollte man also am Montag, Mittwoch oder Freitag vormittags volltanken."
Konkret bedeutet das: Die günstigsten Preise gibt es meist am Vormittag dieser Tage, kurz vor Mittag.
Deutlich teurer wird es hingegen nach der Preiserhöhung. Besonders der Freitag hat es in sich. "Unbedingt vermeiden sollte man das Tanken unmittelbar nach der Preissteigerung – insbesondere Freitag nachmittags wird’s teuer."
Der Grund liegt im System: Nach Freitagmittag dürfen die Preise erst wieder am Montag steigen. Deshalb fallen Preissenkungen in dieser Zeit oft geringer aus.
Auch der Ort spielt eine Rolle. Tankstellen entlang der Autobahn sind besonders teuer. Laut Arbö kostet ein voller Tank dort "locker € 15,- mehr" als im Ortsgebiet.