Der öffentliche Streit zwischen Influencerin Anne Wünsche (34) und ihrem Ex-Partner Henning Merten (36) geht in die nächste Runde. Die dreifache Mutter packt jetzt in einer Pressemitteilung aus.
"Ich kann ihm nicht mehr in die Augen schauen. Allein wenn ich seinen Namen auf meinem Handy-Display lese, bekomme ich Bauchschmerzen", offenbarte die Unternehmerin. Im Kern geht es um die gemeinsame Tochter Juna.
Seit Anne Wünsche mit ihrer ältesten Tochter Miley (12) nach Mallorca gezogen ist, lebt Juna bei ihrem Vater in Brandenburg. Der frühere "Berlin Tag und Nacht"-Star wirft ihrem Ex vor, Juna trotz früherer Absprachen auf Social Media und in den Formaten seiner neuen Frau Denise (35) zu zeigen.
Dabei habe Henning vor einer Anwältin argumentiert, dass er kein Influencer sei und das Kind bei ihm besser aufgehoben sei. "Allein diese Aussage war ein harter Schlag, weil er selbst seit Jahren seinen Alltag auf Social Media teilt und auf Influencer-Events präsent ist", ärgert sich Anne.
Auch das Thema Unterhalt sorgt für Zündstoff. Die erfolgreiche Unternehmerin zahlt nach eigenen Angaben rund 1.000 Euro monatlich für Juna. Sie wünsche sich, dass das Geld vollständig ihrer Tochter zugutekomme.
Die Vorwürfe einer Doppelmoral weist Anne Wünsche zurück: Mit Henning habe es eine klare Vereinbarung gegeben, Juna aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Diese sei nun gebrochen worden.