Knalleffekt um den tief gefallenen Schauspielstar, der seit 1. Oktober hinter Gittern saß. Per Beschluss wurde Florian Teichtmeister am Montag um etwa 14 Uhr aus der sogenannten Krisenintervention am Wiener Mittersteig entlassen. Das bestätigte Gerichtssprecherin Christina Salzborn gegenüber "Heute", nachdem "Krone" und "APA" zuerst berichtet hatten.
Laut der Einschätzung des renommierten Gerichtsgutachters Peter Hofmann könne der im September 2023 wegen Missbrauchsdarstellungen in Wien zu einer zweijährigen bedingten Haftstrafe verurteilte Ex-Tatort-Star auch in Freiheit ausreichend therapiert werden.
Trotz strengster Auflagen war der 46-Jährige auf dem Münchner Oktoberfest beim Koksen am Klo erwischt worden – wir berichteten. Nun kommt er frei, muss aber strengen Auflagen Folge leisten. Neben engmaschiger Psychotherapie und einer fachpsychiatrischen Behandlung muss der TV-Star auch eine verpflichtende Suchttherapie absolvieren.
Für die verbleibende Probezeit seiner Strafe, die bis zum September 2028 läuft, geht seine strenge "Alkohol- und Drogenkarenz" weiter, so Salzborn. Dazu muss Teichtmeister wohl regelmäßige Überprüfungen über sich ergehen lassen. Die gängigste Variante – neben aufwendigen Blut- und Haarproben – wäre der Pinkeltest.