Immer mehr Unternehmen und Institutionen setzen auf künstliche Intelligenz – auch die Kärntner Landesverwaltung. Seit einem Jahr übernimmt die KI dort wichtige Aufgaben und soll langfristig Teile der Arbeit von pensionierten Mitarbeitern übernehmen, die nicht nachbesetzt werden.
Kritiker warnen: Wenn Maschinen immer mehr Aufgaben übernehmen, könnten Jobs langfristig verloren gehen. Kann KI tatsächlich entlasten – oder wird sie zur Bedrohung am Arbeitsplatz?
"Heute" hat sich am Wiener Schottentor umgehört: Wie schätzen die Wiener die Rolle der künstlichen Intelligenz am Arbeitsplatz ein?
„Wenn wir es nicht schaffen, künstliche Intelligenz so einzusetzen, dass sie uns hilft, werden wir zugrunde gehen!“Alexmacht sich Sorgen, durch eine KI ersetzt zu werden
>> Im Video: So denken die Wiener über KI am Arbeitsplatz
"Die KI ist eindeutig eine Gefahr für Arbeitsplätze! Jeden Tag wird sie stärker und wir verlieren die Möglichkeit, gegen sie vorzugehen", warnt Alex. "Es kann sein, dass ich einfach durch eine KI ersetzt werde", ergänzt er nachdenklich.
Frida berichtet aus ihrer eigenen Berufserfahrung: "Ich mache Schauspiel – also ja, ich mache mir schon Sorgen, weil Statisten im Film einfach ersetzt werden können. Das ist schon gefährlich!"
Etwas differenzierter sieht es Karin: "Es kann natürlich Arbeitsplätze wegnehmen. Es könnten aber auch neue Arbeitsplätze entstehen. Man kann es nicht per se als schlecht bewerten."
Ob als Chance oder als Gefahr – eines ist klar: Die künstliche Intelligenz könnte die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, massiv umkrempeln.