Casino.guru hat die Ziehungsdaten der österreichischen Lotterie "6 aus 45" der letzten 20 Jahre analysiert (Dezember 2006 bis Februar 2026.) und dabei "heiße" und "kalte" Zahlen identifiziert – also solche, die besonders oft oder selten gezogen wurden. Daraus ergibt sich, wie groß diese Unterschiede tatsächlich sind und welche Rückschlüsse Spieler daraus häufig ziehen.
Obwohl jede Ziehung unabhängig und zufällig ist, lassen sich aus den historischen Daten zwei Ansätze ableiten:
▶ Die "Häufigkeitsstrategie": Für Spieler, die auf historische Trends setzen: Die sechs häufigsten Zahlen der letzten 20 Jahre sind:
- 3 – 27 – 10 – 17 – 4 – 18
- Die 3 führt mit 308 Ziehungen an – die "aktivste" Zahl der gesamten Periode.
▶ Strategische Streuung: Viele Spieler wählen Geburtstage (also Zahlen 1–31), was zu häufigen Jackpot-Teilungen führen kann. Wer das vermeiden will, könnte auf "heiße" Zahlen außerhalb dieses Bereichs setzen:
- 32 – 42 – 45 – 39 – 44 – 40
- Beispiel: 32 (283 Ziehungen) und 42 (280 Ziehungen) – selten gewählt, aber oft gezogen.
Auf der anderen Seite: Zahlen, die in den letzten 20 Jahren seltener gezogen wurden – obwohl sie mathematisch dieselbe Chance haben:
▶ 33 – mit 229 Ziehungen die seltenste Zahl
▶ 21 – 231 Mal
▶ 31 – 232 Mal
▶ 2 – 244 Mal
▶ 19 – 246 Mal
Obwohl die 3 etwa 30 Prozent häufiger gezogen wurde als die 33 – bleibt jede Ziehung ein neuer, zufälliger Versuch. Diese Statistiken sind ein unterhaltsamer Blick in die Vergangenheit, aber am Ende hat jede Kombination bei jeder Ziehung (Mittwoch, Sonntag oder zweiter Freitag) dieselbe Gewinnchance.
Diese Analyse basiert auf historischen Ziehungsergebnissen von Dezember 2006 bis Februar 2026. Die Daten stammen von LotteryExtreme.com und wurden hinsichtlich ihrer Häufigkeit und der letzten Ziehungsdaten analysiert, um eine historische "Heiß- und Kalt"-Rangliste zu erstellen.