Wie oft, wann, wie – und warum überhaupt oder eben nicht? Sex bleibt eines der großen Dauerthemen der Österreicher. Der Erotikspielzeug-Hersteller Amorelie hat dafür erneut einen Blick hinter verschlossene Schlafzimmertüren geworfen und präsentiert den Sexreport 2026*.
Immer wieder spannend: die beliebtesten Sex-Stellungen des Landes. Und tatsächlich, es gibt hier einen neuen Favoriten.
Doggy Style schafft es erstmals, und das auch noch mit deutlichem Vorsprung auf Platz 1. Ganze 45 Prozent der Befragten gaben an, diese Stellung zu bevorzugen. Vor allem bei Frauen zählt sie zu den absoluten Favoriten.
Die Missionarsstellung, über viele Jahre unangefochtener Spitzenreiter, bleibt aber weiterhin extrem beliebt. Für 39 Prozent gehört sie nach wie vor zu den Lieblingsstellungen beim Sex. Auffällig: Während Frauen diese Position besonders schätzen, landet sie bei den Männern sogar auf Platz 1 der Rangliste.
Auf Platz 3 folgt die Reiterstellung, besser bekannt als "Cowgirl". Diese Position begeistert 29 Prozent der Befragten. Interessant dabei: Bei Männern ist sie sogar etwas populärer als bei Frauen.
Doch nicht nur beim Sex selbst, auch beim Thema Selbstbefriedigung zeigt die Studie klare Trends. Am häufigsten masturbieren die Österreicher ganz spontan zwischendurch (50 %) oder abends vor dem Einschlafen (48 %).
Hauptgründe dafür sind – eher wenig überraschend – sexuelle Befriedigung (50 %) sowie Stressabbau (33 %).
Und was macht guten Sex aus? Laut Amorelie-Umfrage vor allem eines: dass alle Beteiligten ihn genießen – ganz unabhängig davon, ob es zum Orgasmus kommt oder nicht (54 %). Ebenso wichtig sind ein gutes Gefühl dabei (48 %) und emotionale Nähe (44 %).
Für viele Österreicher steht beim Sex also weniger die Leistung im Vordergrund, sondern vielmehr das gemeinsame Erleben.
*Grundlage ist eine repräsentative Umfrage unter knapp 600 Frauen und Männern aus Österreich, die spannende Einblicke und aktuelle Trends aus ihrem Liebes- und Sexleben liefert.