Tierischer Genuss

Die Martini-Gans muss gar nicht gelebt haben

Wer weiß, dass mehr als 60 Prozent aller Martini-Gänse aus dem Ausland kommen und gequält wurden, sieht das "Vegansl" mit anderen Augen.
09.11.2025, 08:25
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Selbst wenn man nicht bereits Veganer oder Vegetarier ist, sind die Zahlen von Statistik Austria erschütternd. Mehr als 60 Prozent aller "Martini-Gansl" kommen aus Ungarn und Polen, die nach wie vor schreckliche Tierquälerei wie die Stopfmast und den Lebendrupf praktizieren. Schlimm ist, dass vor allem in der Gastronomie immer noch keine Kennzeichnungspflicht herrscht und man nur auf Nachfrage erfährt, dass man eher keine "glückliche, österreichische Weidegans" mit Rotkraut und Knödel verzehrt.

In unserer Bildergalerie findest du einige Lokale in Wien, die dir gerne ein "VEgansl" servieren:

Wer hier wirklich auf Nummer Sicher gehen möchte, kann aber dem Tierschutz ein bisschen Platz machen und ein "VEgansl" probieren – soll heißen – Genuss ganz ohne Fleisch, aber nicht weniger lecker. Immer mehr Gastronomen springen auf den Zug der veganen Alternativen auf und präsentieren voller Stolz alle Traditionsgerichte ohne Tierleid und ohne schlechten Gewissen.

Vegan geht’s auch

Doch nicht nur in der Großstadt, ist man bereits auf den Genuss von veganen Speisen gekommen, sondern auch am "Land" kocht man für tierfreundliche Gaumen die vegane "Nicht-Gans". Der Verein gegen Tierfabriken (VGT) sorgt hier natürlich für eine ganz genaue Auflistung, die du HIER einsehen kannst und wer selbst lieber den Kochlöffel schwingt, findet sogar ein exzellentes Rezept dazu: Guten Appetit!

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