"Fleischlaberl ein Fremdwort"

"Du kannst es ned!" Mama Arnautovic lernt ÖFB-Koch an

Marko Arnautovic und Mama Gabriela mischten im Hangar 7 die Küche auf – mit Fleischlaberl, Familiensprüchen und viel Schmäh.
Sport Heute
03.11.2025, 22:55
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Bei Sport und Talk im Hangar 7 wurde nicht nur geredet, sondern auch gekocht – und zwar mit Herz (und Humor). Gemeinsam mit Mama Gabriela und ÖFB-Koch Fritz Grampelhuber vom "Steegwirt" in Bad Goisern stand Marko Arnautovic in der Küche – oder besser gesagt: daneben.

Denn während Mama Gabriela nach altem Familienrezept die Fleischlaberl zubereitete („Ich mach’s so wie meine Großmutter!“), verteilte sie eifrig Tipps an den ÖFB-Koch. Marko konnte sich da ein Grinsen nicht verkneifen: "Mama, du hast auch an Druck!" – worauf sie trocken konterte: "Ich hab keinen Druck, ich weiß ja, dass es schmecken wird."

"Mama, geh du rüber. Du musst erm das zeigen", wies der Rekordknipser seine Mutter an. Dann grillte Arnautovic den Koch scherzhaft: "Du kannst es eh ned. Fleischlaberl sind für ihn ein Fremdwort. Bei ihm schaut es nicht einmal nach Fleischlaberln aus. Ich sag: Mach einmal die Fleischlaberl von meiner Mutter. Aber, wenn dir heute die Fleischlaberl von meiner Mutter schmecken, musst du bei dir im Restaurant die 'Arnautovic Mama Fleischlaberl' ins Menü tun. Du kannst ja nichts von meiner Mama nehmen und nichts zurückgeben."

"Marko hat den weichsten Kern"

ÖFB-Koch Fritz nahm’s sportlich – und lobte den Roter-Stern-Star: "Marko hat den weichsten Kern. Ohne ihn wär das Nationalteam wie Fleischlaberl ohne Salz." Und Mama Gabriela brachte es schließlich auf den Punkt: "Wenn man Fleischlaberl kocht, stinkt man danach wie a Wirtshausküche." Das Ergebnis konnte sich trotzdem sehen – und schmecken – lassen. Zufriedenheit auf allen Seiten.

Auch beim kommenden WM-Quali-Showdown wird gute Ernährung wichtig sein. In den letzten beiden Spielen gegen Zypern (15.11., 18:00 Uhr) und Bosnien-Herzegowina (18.11., 20:45 Uhr) geht es um die erste WM-Teilnahme seit 1998.

{title && {title} } red, {title && {title} } 03.11.2025, 22:55
Mehr zum Thema
Jetzt E-Paper lesen