Die US-Reise von Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat sowohl hierzulande als auch im Ausland für Wirbel gesorgt. Der Staatschef warf Israel "Verletzungen des Völkerrechts" und "Kriegsverbrechen" im Gazastreifen und im Westjordanland vor. Dafür erntete er Kritik aber auch Zuspruch.
Im Rahmen der UNO-Generalversammlung in New York traf Van der Bellen auch den Bürgermeister der Metropole Zohran Mamdani. Wie ein Sprecher des Bundespräsidenten der APA mitteilte, haben sich die beiden über "internationale Zusammenarbeit und Kooperationen auf den verschiedenen Ebenen" unterhalten.
In dem Gespräch habe der New Yorker Bürgermeister auch "große Wertschätzung für das Wiener Modell in puncto leistbares Wohnen gezeigt". Ein Video der Begegnung mit Mamdani teilte der Bundespräsident danach in den sozialen Netzwerken.
In der Aufnahme war zu sehen, wie sich Van der Bellen und der Bürgermeister zur Begrüßung die Hand reichten. "Ein stolzer Europäer trifft einen stolzen New Yorker", schrieb der Bundespräsident dazu.
Es habe sich um das erste Treffen zwischen Van der Bellen und Mamdani gehandelt. Der New Yorker Bürgermeister soll sich dabei auch "nach den aktuellen Entwicklungen in Europa" erkundigt haben. Inzwischen ist Van der Bellen wieder aus New York abgereist.