Am Freitag, dem 9. Oktober ist es so weit: Die neue Staffel von "Forsthaus Rampensau" startet. Eine der vorab bereits meistdiskutierten Kandidatinnen: Simone Lugner. Die Witwe von Richard Lugner wagt sich erstmals ins Reality-TV – gemeinsam mit Alexander Schneller.
Für Lugner war beim "Forsthaus"-Dreh vieles neu. Zum ersten Mal wurde sie Tag und Nacht von zahlreichen Kameras überwacht – doch im Talk mit "Puls 24" verrät sie jetzt: "Die meisten davon vergisst man gleich."
Genau darin liegt für die Lugner-Witwe allerdings auch das Problem. Denn: Am Anfang versucht man noch, sich zusammenzureißen. "Man hat vielleicht so den Plan, man will sich ein bisschen zurückhalten, man will nicht durchdrehen oder so." Doch irgendwann sind die Kameras vergessen – und dann gibt's keinen Plan mehr, "dann bist du einfach du."
"Dann passieren Dinge, die vielleicht hätten nicht passieren dürfen", so Lugner lachend. Was genau im Forsthaus passiert ist, darf sie natürlich noch nicht erzählen. Doch hat es möglicherweise nicht nur mit Streit und Drama, sondern auch mit Sachen Liebe zu tun? "Ich wurde zu einem angeblichen Flirt befragt", verrät sie vorab und fügt augenzwinkernd hinzu: "Ich hab’s nicht als das gesehen, aber vielleicht kann man das so sehen."
Mehr gibt es vor dem Start nicht. Wer der mysteriöse Flirt sein soll und welche "Dinge" nicht passieren hätten dürfen, bleibt vorerst geheim. Ab Freitag läuft dann die ganze Wahrheit im "Forsthaus Rampensau".