Sie mied die Öffentlichkeit

Freddie Mercurys heimliche Tochter stirbt mit 48 Jahren

Traurige Nachrichten rund um die Familie von Queen-Legende Freddie Mercury: Seine heimliche Tochter ist nach schwerer Krankheit gestorben.
Heute Entertainment
15.01.2026, 13:20
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B, die Tochter von Freddie Mercury, wurde nur 48 Jahre alt. Sie verlor den Kampf gegen eine Krebserkrankung und hinterlässt zwei kleine Buben im Alter von sieben und neun Jahren. Ihr Ehemann bestätigte gegenüber der britischen Zeitung "Daily Mail" den Todesfall: "Sie starb friedlich", sagte er traurig.

Wie 20 Minuten berichtet, litt die Frau jahrelang an einem sogenannten Chordom – einem bösartigen Tumor entlang der Wirbelsäule. Ihre Asche wurde laut Witwer in den Alpen verstreut. "Jetzt ist sie mit ihrem geliebten Vater wieder vereint", so der Mann. Die Familie überlegt, nach ihrem Tod Bilder von B und Mercury zu veröffentlichen.

Tochter wollte ihren Vater nicht mit der Welt teilen

Erstmals öffentlich gemacht wurde die Geschichte von Autorin Lesley-Ann Jones im Buch "Love, Freddie" im Jahr 2025. Die Frau blieb stets anonym, Mercury selbst nannte sie angeblich Bibi. Entstanden ist das Kind angeblich 1976 nach einer Affäre mit der Ehefrau eines engen Freundes von Mercury.

Im Vorjahr erklärte B, warum sie nie an die Öffentlichkeit wollte. Wie sie in der "Daily Mail" zitiert wurde: "Ich wollte meinen Vater nicht mit der ganzen Welt teilen! Nach seinem Tod musste ich lernen, mit Attacken gegen ihn, Falschdarstellungen über ihn und dem Gefühl zu leben, dass mein Vater nun allen gehörte. Ich weinte und trauerte um meinen Vater, während Fans auf der ganzen Welt um Freddie trauerten. Wenn man 15 Jahre alt ist, ist das nicht einfach."

Freddy Mercury zählte zu den charismatischsten Frontmännern im Musikbusiness.
imago images/PA Images

Weiter sagte sie: "Für Fans drehten sich die letzten 34 Jahre um Songs, die er nicht geschrieben, gesungen oder aufgenommen hat. Um Konzerte, die er nicht gegeben hat. Aber für mich (...) drehten sich diese Jahre um all die Dinge, die wir nicht gemeinsam tun konnten: Gespräche, die wir nicht führen konnten, Fragen, die wir nicht stellen konnten, Antworten, die wir nicht geben konnten. Es ging um Geständnisse, die wir nicht machen konnten, um Lachen, das wir nicht teilen konnten, um Spiele, die wir nicht spielen konnten. Um Geburtstage, zu Weihnachten, Momente und Zeiten, die wir nie gemeinsam genießen konnten."

Mercurys langjährige Partnerin zweifelte an Tochter

Nur ein kleiner Kreis wusste laut britischen Medienberichten von der angeblichen Tochter. Auch Freddies langjährige Partnerin und "Liebe des Lebens", Mary Austin, war eingeweiht. Gerade sie zeigte sich aber überrascht und äußerte Zweifel an der Geschichte.

Laut "Daily Mail" sagte B zu Austins Skepsis: "Ich bin erschüttert über Mary Austins angebliche Reaktion. Seit 34 Jahren wird die Wahrheit über Freddies Leben verzerrt, verdreht und umgeschrieben, aber sie hat nichts gesagt – mit Ausnahme ihres Kommentars zum Film 'Bohemian Rhapsody', den sie als 'künstlerische Freiheit' bezeichnete."

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