Zuletzt hat US-Präsident Donald Trump dem iranischen Mullah-Regime mit einem erneuten Militärschlag gedroht. Zwischen Ende Dezember und Anfang Jänner war es dort nämlich zu Massenprotesten gekommen, die brutal von der islamistischen Führung des Landes niedergeschlagen wurden.
Damals habe Trump mit einem Angriff gedroht, sollte das Töten nicht beendet werden. Schlussendlich kam es jedoch zu keiner US-Intervention. Nun beginnt das Säbelrasseln jedoch aufs Neue. Gegenüber Journalisten sagte der US-Präsident, dass man "nur für alle Fälle" eine US-Streitmacht auf den Weg nach Iran geschickt hätte.
Aber greift Trump mit seiner Armada an Schiffen jetzt wirklich an? Eine genaue Prognose lässt sich dazu momentan nicht abgeben, zumal Trump selbst gesagt hatte, dass er es bevorzugen würde "wenn nichts" passiert. "Vielleicht müssen wir sie gar nicht einsetzen. Wir werden sehen", wird der US-Präsident von der "Bild" zitiert.
Fakt ist jedenfalls, dass die USA Kriegsschiffe, darunter der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln, sowie Zerstörer und Kampfflugzeuge aus dem asiatisch-pazifischen Raum abgezogen haben. Sie seien Teil der Flotte, die sich auf dem Weg befindet.
Das Mullah-Regime antwortete ihrerseits mit Drohungen gegen den US-Präsidenten. Ein Angriff hätte für ihn schwere Folgen. "Wir werden ihm die Hand und den Finger abhacken", so die Botschaft der Mullahs an Trump.