US-Präsident Donald Trump plauderte jetzt in einem Interview erstmals über ein bislang streng geheimes System, das das US-Militär bei der Operation gegen Venezuelas Präsident Nicolás Maduro in Caracas eingesetzt haben soll. Der Name klingt fast schon wie aus einem schlechten Film: "Discombobulator". Wie "20 Minuten" berichtet, ist der Name so außergewöhnlich wie sperrig.
Viel mehr wollte Trump anfangs aber nicht verraten. "Ich würde gerne darüber sprechen, aber ich darf nicht", sagte er der "New York Post". Dann ließ er aber doch durchblicken: Die Waffe habe sämtliche gegnerische Ausrüstung komplett außer Gefecht gesetzt. Trotz russischer und chinesischer Raketen habe der Feind keinen einzigen Schuss abgeben können. Es seien zwar Knöpfe gedrückt worden, aber nichts habe funktioniert.
Experten meinen, das System habe die venezolanische Luftabwehr und das Radar massiv gestört. So konnten die US-Truppen fast ungehindert vorgehen. Trumps Aussagen passen zu früheren Berichten, wonach die US-Regierung unter Ex-Präsident Joe Biden eine sogenannte Impulsenergiewaffe angeschafft haben soll, die dann offenbar in Caracas eingesetzt wurde.
Auch die Leibwächter von Maduro schilderten später den bizarren Angriff: Plötzlich seien alle Radarsysteme ausgefallen, wenig später hätten unzählige Drohnen über ihren Köpfen gekreist. Danach sei "etwas abgefeuert" worden, das sich wie eine gewaltige Schallwelle angefühlt habe. Einige Sicherheitsleute berichteten von Nasenbluten, Übelkeit und kompletter Bewegungsunfähigkeit – sie seien nach dem Angriff kaum noch auf die Beine gekommen.