Die Parallelen zwischen Brooklyn Beckham (26) und Prinz Harry (41) sind auffällig – und tatsächlich soll der Royal aktiv in den Familienkrach der Beckhams eingegriffen haben. Laut dem britischen Magazin "OK!" unterstützt der Königssohn den Promi-Sohn mit persönlichen Ratschlägen. Wie man sich von seiner Familie trennt, hat er ja ebenfalls bereits hinter sich.
Ein Insider verrät: "Harry sieht viel von sich selbst in Brooklyn." Und weiter: "Er möchte nicht, dass Brooklyn dieselben emotionalen und strategischen Fehler macht, die er selbst gemacht hat, als er sich von seiner Familie entfernte."
Beide gelten als Söhne berühmter Dynastien, die ihre Familien zunehmend als "Marke" wahrnehmen – und nicht als sicheren Rückzugsort. Beide leben heute mit ihren Ehefrauen in den USA, beiden wird nachgesagt, von außen beeinflusst zu sein, beide stehen im Zentrum eines Bruchs, der kaum heilbar wirkt.
Harry soll Brooklyn sogar geraten haben, seine Geschichte mit Bedacht zu erzählen – und nicht kopflos alles offenzulegen. "Verbrenn nicht alles auf einmal. Du hast nur eine Chance, deine Geschichte richtig zu erzählen", habe er ihm laut "OK!" gesagt.
Auch die Idee zu einem Enthüllungsbuch soll von Harry stammen. Ein Deal mit dem Penguin Verlag soll bereits auf dem Tisch von Brooklyn liegen. "Harry betonte, dass Ehrlichkeit am besten funktioniert, wenn sie kontrolliert, durchdacht und menschlich ist", sowie: "Die Freiheit ist echt – aber die Konsequenzen sind es auch."
Ob das Enthüllungsbuch "Reserve" des Prinzen allerdings wirklich sein durchdachtester Schachzug war? Die Fehde mit der Royal Family wirkt seither unüberbrückbar, sein sauberes Image ebenfalls schwer geschädigt.
Brooklyn selbst machte allerdings auf Instagram bereits mehr als klar, wie ernst es ihm ist: "Mein ganzes Leben lang haben meine Eltern die Narrative in der Presse über unsere Familie kontrolliert." Und unmissverständlich fügte er hinzu: "Ich möchte mich nicht mit meiner Familie versöhnen. Ich werde nicht kontrolliert, ich stehe das erste Mal in meinem Leben für mich selbst ein."