Lenker schwer verletzt

Horror auf A1! Reifen fliegt in Windschutzscheibe

Schwerer Unfall auf der A1! Ein verlorener Autoreifen flog über die Betonleitwand und schlug in die Windschutzscheibe eines Pkw ein.
30.10.2026, 08:28
Loading...
Angemeldet als Hier findest du deine letzten Kommentare
Alle Kommentare
Meine Kommentare
Sortieren nach:

Kommentare neu laden
Nach oben
Hör dir den Artikel an:
00:00 / 02:45
1X
BotTalk

Dramatischer Verkehrsunfall am Donnerstagabend (29. Oktober) auf der A1 Westautobahn in Niederösterreich! Ein Pkw verlor während der Fahrt plötzlich einen Reifen. Dieser flog über die Betonleitwand in den Gegenverkehr und schlug dort direkt in die Windschutzscheibe eines anderen Autos ein.

Der Lenker des getroffenen Fahrzeugs erlitt schwere Verletzungen. Trotz des heftigen Einschlags gelang es ihm noch, seinen Wagen von der Autobahn auf einen Parkplatz zu steuern.

"Heute" auf Google als bevorzugte Quelle festlegen

Reifen fliegt über Mittelbetonwand

Der folgenschwere Zwischenfall ereignete sich zwischen den Anschlussstellen Melk und Pöchlarn. Ein Pkw war kurz nach der Auffahrt Pöchlarn in Richtung Wien unterwegs, als es zu einem technischen Defekt kam. Dabei löste sich ein Reifen vom Fahrzeug.

Das Rad flog über die Mittelbetonwand, die die beiden Fahrtrichtungen voneinander trennt, und landete auf der Gegenfahrbahn in Richtung Salzburg. Dort traf es ein entgegenkommendes Auto. Der Reifen durchschlug auf der Fahrerseite die Windschutzscheibe.

Verletzter Lenker rettet sich auf Parkplatz

Trotz seiner schweren Verletzungen schaffte es der betroffene Autofahrer noch, seinen Pkw auf den Parkplatz Ornding zu lenken.

Nach dem Unfall wurde sofort ein Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst. Die Rettungsleitstelle Notruf Niederösterreich alarmierte das Rote Kreuz Melk mit einem Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug.

Auch das Rote Kreuz Ybbs sowie der Bezirkseinsatzleiter Melk wurden zur Unfallstelle geschickt. Weil zunächst unklar war, ob Menschen aus einem Fahrzeug befreit werden mussten, wurde zusätzlich die Feuerwehr Melk zur Menschenrettung alarmiert.

Feuerwehrsanitäter als Erste vor Ort

Die Feuerwehrsanitäter aus Melk trafen als erste Einsatzkräfte beim schwer verletzten Autofahrer ein. Sie übernahmen sofort die Erstversorgung und betreuten den Mann bis zum Eintreffen der Rettung und des Notarztes.

Gemeinsam mit den medizinischen Einsatzkräften wurde die Versorgung anschließend fortgesetzt. Nach der notärztlichen Behandlung am Unfallort brachte der Rettungsdienst den schwer verletzten Lenker in ein Klinikum. Nähere Angaben zu seinem Gesundheitszustand liegen bislang nicht vor.

Nachdem der Verletzte abtransportiert worden war, kümmerte sich die Feuerwehr Melk um die Bergung des beschädigten Fahrzeugs. Der Pkw wurde von der Einsatzstelle entfernt und auf einem Abstellplatz gesichert.

red, 30.10.2026, 08:28