Ein anonymes Geständnis über eine heimliche Beziehung innerhalb der Familie sorgt derzeit für Gesprächsstoff. Ein Mann schildert, dass er seit einiger Zeit eine Affäre mit seiner Schwägerin hat. Die Treffen finden heimlich statt, während sein Bruder nichts davon wissen soll.
"Ich treibe es mit meiner dreckigen Schwägerin – und es gefällt mir. Sie und ich haben eine geheime, sexuelle Affäre", verrät der Mann im "Daily Star". Nach seinen Angaben sei sein Bruder "schon immer ein Lügner und Betrüger" gewesen.
Die Schwägerin habe deshalb bei ihm Trost gesucht. Aus der Nähe sei schließlich eine sexuelle Beziehung entstanden. "Wir treffen uns ein paar Mal die Woche in einem Motel in der Nähe zum Sex. Wir bringen unsere eigenen Plastiklaken und frische Handtücher mit", erzählt er weiter.
Und dann packt er noch weitere Details aus: "Sie liebt es, mich mit Schlagsahne einzuschmieren, während ich ihr gerne geschmolzene Schokolade auf den Po reibe. Sagen wir einfach, unsere Duscherlebnisse sind auch ziemlich vergnüglich!"
Der Mann beschreibt die Affäre als leidenschaftlich und erklärt, dass ihn die gemeinsamen Treffen gleichzeitig glücklich und zunehmend belasten. Vor allem das schlechte Gewissen gegenüber seiner langjährigen Freundin und seinem Bruder mache ihm zu schaffen.
Besonders hin- und hergerissen sei er, weil ihn seine Schwägerin schon lange fasziniere und er sich frage, ob aus der Beziehung mehr werden könnte. Gleichzeitig zweifelt er an seinem eigenen Verhalten.
"Der Sex ist einfach fantastisch, aber in meinen dunkelsten Stunden plagen mich Schuldgefühle und Verwirrung", erzählt er im "Daily Star". Zum Schluss stellt er eine ganz einfache Frage: "Bin ich ein schrecklicher Mensch?"
Kummerkasten-Tante Jane O'Gorman weiß im "Daily Star" Rat: "Denk nicht mal daran, die Sache mit deiner Schwägerin weiter zu treiben – das wäre völlig unangebracht und gefährlich. Deine Partnerin und dein Bruder müssen dir vertrauen können. Wenn du dich in ihrer Gegenwart nicht benehmen kannst, dann sag ihr, dass die Treffen im Motel sofort beendet werden müssen."
Und weiter: "Ich verstehe, dass sie sich verloren und verzweifelt fühlt – und dass du Mitleid mit ihr hast – aber du kannst ihr nicht mehr bieten als eine Schulter zum Ausweinen. Sag ihr heute, dass du sie gerne praktisch unterstützt und ihr hilfst, aber dass dein Leben mit deiner Partnerin ist und du sie nicht im Stich lassen kannst und willst."