Nach Andrew-Festnahme

Jetzt wird er sauer! Charles verpasst ALLEN Maulkorb

Absolute Funkstille hinter den Palastmauern! Nach der Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor greift König Charles III. (77) ein.
Heute Entertainment
20.02.2026, 11:58
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So viel Nervosität herrschte im britischen Königshaus schon lange nicht mehr. Nach der spektakulären Festnahme von Andrew Mountbatten-Windsor (66) am Donnerstagmorgen zog König Charles III. sofort die Notbremse – und verhängte einen strikten Maulkorb über den gesamten Palastapparat.

Wie aus engsten Palastkreisen hervorgeht, ordnete der Monarch persönlich an, dass kein Mitarbeiter, kein Höfling, kein Vertrauter mit Medien sprechen darf. Weder informell noch offiziell. Ein Insider spricht von einer "beispiellosen Ansage": "So deutlich hat ein König das Schweigen noch nie eingefordert."

Kurzes Statement, mehr auch nicht

Hinter den Kulissen herrscht seitdem Ausnahmezustand. Telefonate werden kurz gehalten, Gespräche abgebrochen, selbst untereinander sei man extrem vorsichtig. Jeder weiß: Ein falsches Wort und es könnte Konsequenzen haben.

Der Maulkorb kam unmittelbar nach Bekanntwerden der Festnahme. Laut Palastmitarbeitern traf die Nachricht alle völlig unvorbereitet. "Wir sind geschockt. Niemand hatte damit gerechnet", heißt es aus dem Umfeld des Hofes. Gerade deshalb will Charles offenbar verhindern, dass Emotionen, Gerüchte oder interne Einschätzungen nach außen dringen.

Öffentlich wahrt der König die Fassade. Er veröffentlichte ein kurzes Statement, in dem er erklärte, er habe die Festnahme "mit größter Besorgnis" zur Kenntnis genommen. Mehr nicht. Keine Details, keine Einordnung. Und vor allem: keine Nachfragen.

Parallel dazu lief der royale Alltag demonstrativ weiter. Termine wurden nicht abgesagt, Auftritte nicht gestrichen. Königin Camilla lächelte bei einem Konzertbesuch, Charles schüttelte Hände, als sei nichts passiert. Doch der verordnete Maulkorb zeigt: Im Inneren des Palastes herrscht Krisenmodus.

Royal-Experten sehen in dem Schweige-Befehl einen klaren Versuch, die Kontrolle über die öffentliche Wahrnehmung zu behalten. "Charles will verhindern, dass der Skandal weiter eskaliert, oder ihm selbst auf die Füße fällt", heißt es aus Londoner Medienkreisen.

Noch nie zuvor soll ein britischer Monarch seinen Mitarbeitern so klar verboten haben, mit Journalisten zu sprechen. Der Maulkorb ist total. Und er wirkt. Bislang dringt kaum etwas nach außen.

Doch eines ist sicher: Wenn ein König zu so drastischen Mitteln greift, dann ist die Krise größer, als sie nach außen wirkt.

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