Kuriose Aktion in Graz

Kein Schnee, kein Problem! Lukas läuft in Unterhose Ski

Graz ohne Schnee, aber mit Langlauf-Action: Lukas Schönberger zog in pinker Unterhose durch die City – das Internet hat Tränen gelacht.
Christoph Weichsler
03.02.2026, 15:43
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In Graz liegt derzeit kein Schnee. Für Langlauf ist das eigentlich ein KO-Kriterium – außer man heißt Lukas Schönberger. Der 22-jährige Profi-Wintersportler und Content-Creator machte die Grazer Innenstadt kurzerhand zur Loipe und zeigte: Wintersport geht notfalls auch ohne Winter.

Mit Langlauf-Ski, Stöcken und einer knall-pinken Unterhose marschierte er durch die Stadt. Passanten blieben stehen, schauten ungläubig, manche lachten – und viele zückten sofort das Handy. Denn klar war: So einen Anblick vergisst man nicht.

Vom Comeback-Plan zur Internet-Show

Ursprünglich hatte Schönberger eine ganz andere Idee, erzählt er "Heute". "Ich wollte ursprünglich mein Comeback in der Nordischen Kombination ankündigen, aber dann hab ich mich spontan für den 'stewcrew'-Stil entschieden, weil der gut im Internet ankommt", erzählt er.

Dass er dabei fast nackt unterwegs war, hatte ebenfalls einen ganz einfachen Grund: "Weil es mit normalem Langlaufanzug nie so gut angekommen wäre", sagt der 22-Jährige. Der Skianzug wäre sportlich gewesen – die Unterhose macht’s zur Show.

ÖSV-Athlet: Skispringen, Kombination

Lukas Schönberger ist in der Wintersport-Szene kein Unbekannter. Der Steirer war auch schon Teil des Kaders der ÖSV-Kombinierer und kennt den Spitzensport aus nächster Nähe. Heute ist er vor allem auf Social Media aktiv, wo er Sport und Unterhaltung verbindet – und immer wieder mit kuriosen Aktionen auffällt.

Dass Schönberger dabei auch abseits von Wettbewerben für Schlagzeilen sorgen kann, zeigte er schon früher. So erzählte er einst vor dem Springen am Kulm von einer ungewöhnlichen Motivation für die Vorspringer: "Wer hier weiter als 220 Meter springt, bekommt eine Kiste Bier", sagte er damals.

Sonne abgewartet – Publikum inklusive

Spontan war die Aktion zwar – aber nicht unüberlegt. Hinter der Kamera stand sein Kollege Marcel Reiter. "Mein Kollege stand hinter der Kamera. Wir haben dann den schönen Tag abgewartet, damit viele Menschen draußen sind – und es schon mal für Aufsehen sorgt", so Schönberger abschließend.

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