Die Linz AG schlägt Alarm: Die Eisflächen der beliebten Badeseen im Großraum Linz – darunter der Pichlinger See, der Pleschinger See und der Weikerlsee – sind derzeit alles andere als sicher. Zwar wirken sie auf den ersten Blick zugefroren, doch das täuscht. Das Eis ist nicht durchgehend tragfähig, das Betreten kann tödlich enden.
"Der Pichlinger See, der Pleschinger See und der Weikerlsee sind zwar teilweise bereits zugefroren, aber das Eis ist durchgängig nicht dick genug, um es gefahrlos betreten zu können", warnt die Linz AG in einer aktuellen Aussendung.
Offiziell freigegeben wurde keine einzige Fläche – auch eine Eisaufbereitung findet nicht statt. "Das Betreten der Eisflächen erfolgt somit auf eigene Gefahr", stellt die Linz AG klar.
Trotz dieser eindringlichen Appelle zeigen aktuelle Fotos vom Pichlinger See, wie Eisläufer herumfahren und zahlreiche Menschen Eisstockschießen – und das nur wenige Meter von sichtbaren Einbrüchen im Eis entfernt. Ein lebensgefährlicher Leichtsinn, den man auch auf den anderen Naturgewässern beobachtet.
Wer trotzdem nicht auf das Eislaufen verzichten will, sollte auf die sicheren Kunsteisflächen der Linz AG ausweichen. Die Fitnessoase Parkbad, die Erlebnisoase Schörgenhub und die Saunaoase Ebelsberg bieten kontrollierte Bedingungen. "Sicheres Eislauf-Vergnügen bietet hingegen das Angebot der Kunsteisanlagen der LINZ AG BÄDER", heißt es in der Mitteilung.
Infos zu Öffnungszeiten und aktuellen Bedingungen gibt's online unter www.linzag.at/baeder – dort ist das Eis garantiert dick genug.