Nach großem Sucheinsatz

Leiche am Inn entdeckt, jetzt ist die Identität geklärt

Ein 48-jähriger Ungar wurde am Donnerstag tot am Inn gefunden. Wie er starb, ist weiterhin unklar.
Newsdesk Heute
02.10.2026, 21:12
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Nach dem Fund einer männlichen Leiche am Innufer in Buch im Bezirk Schwaz ist die Identität des Toten geklärt. Bei dem Mann handelt es sich um einen 48-jährigen Ungarn. Das bestätigte ein Polizeisprecher am Freitag gegenüber der APA.

Dem Leichenfund war ein größerer Sucheinsatz vorangegangen. Eine Obduktion brachte inzwischen ein erstes Ergebnis: Es gibt keine Hinweise auf Fremdverschulden. Was genau zum Tod des Mannes führte, ist allerdings noch offen. Ein Gutachten steht aus, die endgültige Klärung der Todesursache läuft.

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Hier bekommst du Hilfe

In einer akuten Krisen- oder Schocksituation nach einem Todesfall gibt es in Österreich sofortige Unterstützung bei professionellen Hotlines. Diese sind anonym, kostenlos und rund um die Uhr erreichbar.

Telefonseelsorge: Wähle österreichweit den Notruf 142. Du erreichst hier Tag und Nacht einfühlsame Ansprechpartner, die dir in der Krise zuhören und helfen.
Ö3-Kummernummer: Erreichbar von 16 bis 24 Uhr unter 116 123.
Rat auf Draht: Wenn Kinder oder Jugendliche betroffen sind, ist die Nummer 147 jederzeit erreichbar.

Wenn du langfristige Hilfe bei der Trauerbewältigung oder jemanden zum Reden suchst, bieten folgende Stellen in ganz Österreich Unterstützung an: Dachverband Hospiz Österreich, die Plattform Tod und Trauer, die Caritas Trauerbegleitung.

Spaziergängerin meldete verdächtiges Auto

Ausgangspunkt der Suche war ein abgestelltes Auto in Jenbach. Eine Spaziergängerin hatte der Polizei am Dienstag gemeldet, dass das Fahrzeug bereits seit zwei Tagen dort stand und ein Fenster offen war.

Bei einer Nachschau fanden die Einsatzkräfte zunächst eine Anglerausrüstung. Am darauffolgenden Tag wurde schließlich die männliche Leiche am Innufer entdeckt.

Große Suchaktion mit Hubschraubern

Die Suche nach dem Mann erforderte einen umfangreichen Einsatz. Neben der Wasserrettung und der Feuerwehr waren auch die Rettung, ein Notarzt sowie ein Polizei- und ein Rettungshubschrauber beteiligt.

Warum der 48-Jährige ums Leben kam und wie es zu seinem Tod kam, ist weiterhin Gegenstand der Ermittlungen. Erst das noch ausständige Gutachten soll nähere Erkenntnisse zur Todesursache liefern.

red,02.10.2026, 21:12
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