In der zweiten Folge der ATV-Doku "Die letzte Lugnerin" (Montag, 24. November 21:20 Uhr JOYN und ATV) rückt Simone Lugner (43) erneut ins Rampenlicht. Diesmal auf ihrem Weg zu neuem Glanz. Nach dem intensiven Auftakt, in dem sie ihren Verlust, den Erbschaftsstreit und das emotionale Chaos rund um Richard Lugners Tod aufarbeitete, zeigt sich Simone nun entschlossen: Sie will sich nicht nur rehabilitieren, sondern neu erfinden.
Manager Clemens Trischler, der bereits in Folge eins an Simones Seite stand, setzt weiter auf ein umfassendes Coaching. Sprachtraining mit Korken im Mund, Rhetorikübungen und feinsinniger Etikette-Unterricht bei Benimm-Experten Thomas Schäfer-Elmayer stehen diesmal am Programm. Trischler will Simone nicht nur zurück an das Society-Parkett führen, er sieht in ihr auch eine Marke mit Potenzial.
Bevor sich die Mörtel-Witwe den Glanz verleihen lässt, gönnt sie sich einen exklusiven Schönheitstrip: Sie vertraut sich Sabine Apfolterer, der Schönheitschirurgin, an. Die Doku zeigt intime Einblicke in den Behandlungsprozess. Ein mutiger Schritt in Richtung Selbstbestimmung und ein Statement gegen den Trubel ihres Lebens.
So viel Coaching, so viel Glamour – und doch zieht es Simone immer wieder zu Adrenalin-Momenten. Sie wagt einen Bungee-Jumping und einen Fallschirmsprung. Dabei stehen ihr zwei bekannte Gesichter zur Seite. Erstens ist natürlich Dauerbegleiter Christopher Dengg mit von der Partie, aber auch "Dancing Stars"-Kollege Aaron Karl nimmt "Bienchen" an der Hand.
Der Nervenkitzel wirkt wie eine Metapher: Um ganz neu anzufangen, muss man manchmal erst fallen. Diese Extremerlebnisse zeigen eine Seite von Simone, die jenseits von Gesellschaftsbällen und Schönheitsbehandlungen existiert.
Während Trischler weiterhin prüft, ob sich Simone als "Cashcow" der Society eignet, bleibt ihre innere Mission klar: Sie will nicht nur repräsentieren, sondern leben. Sie will nicht nur wieder in der Öffentlichkeit stehen, sondern sich selbst finden. Der Mut zur Veränderung, die Offenheit für Coaching, Beauty-Eingriffe und Abenteuer machen deutlich, dass Simone bereit ist, ihre eigene Zukunft zu gestalten.