Schon die dritte Station: Die FPÖ Niederösterreich und die Freiheitliche Jugend Niederösterreich haben die Eisschwimmtour 2026 gestartet. Am 24. Jänner ging es bei der Werft in Korneuburg (Bezirk Korneuburg, NÖ) los. Am 31. Jänner wurde sie am Ausee in Blindenmarkt (Bezirk Melk, NÖ) durchgeführt. Am 14. Februar waren sie dann in der Landeshauptstadt (Bezirk St. Pölten, NÖ).
Die FPÖ Niederösterreich und die Freiheitliche Jugend Niederösterreich würden mit der diesjährigen Eisschwimmtour am 14. Februar "ein starkes Zeichen für Gesundheit, Disziplin und mentale Stärke" setzen, heißt es. Auch Landesrat Martin Antauer (FPÖ) war in St. Pölten dabei.
Helmut Fiedler (FPÖ), Landtagsabgeordneter, erklärt: "Für uns Freiheitliche ist diese Eisbadetour ein klares Symbol dafür, dass Mut, Durchhaltevermögen und innere Stärke notwendig sind, um die Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen. Die Teilnehmer haben heute eindrucksvoll bewiesen, dass sie genau diese Eigenschaften mitbringen." Er übergab an alle Personen, die beim Eisschwimmen dabei waren, einen blauen Saunahut.
"So viel positive Energie steckt einfach an. Die freiheitliche Eisschwimmtour ist ein voller Erfolg", so Antauer.
Die Freiheitlichen machen das Eisbaden aber nicht auf eigene Faust, sondern haben einen Profi zur Unterstützung bei sich: Eugen Göttling, Apnoetauch-Nationalrekordhalter. Er sei bei beinahe allen Tour-Stationen dabei, in St. Pölten aber nicht.
Michael Sommer, Landesobmann der Freiheitlichen Jugend Niederösterreich, erklärt: "Stärke zeigen, schwierige Umstände meistern und Verantwortung für die eigene Zukunft übernehmen – das gilt beim Eisbaden genauso wie in der Politik. Unsere Jugend beweist, dass sie bereit ist, mit Überzeugung und voller Kraft voranzugehen. Gemeinsam gestalten wir eine erfolgreiche Zukunft."
Die Eisschwimmtour 2026 geht aber noch weiter: Am 28. Februar ist sie in Guntramsdorf (Bezirk Mödling, NÖ) und am 21. März Hölltal im südlichen NÖ geplant.