Emotionales Posting

Nach Heli-Coup – Morgenstern sagt, wie es weiter geht

Nach dem Diebstahl seines Helikopters spricht Thomas Morgenstern über die Folgen. Noch ist völlig offen, wann er wieder abheben kann.
Newsdesk Heute
07.10.2026, 20:10
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Der gestohlene Helikopter bleibt verschwunden, für Thomas Morgenstern und sein Team geht es jetzt aber auch um die Zukunft des Flugbetriebs. Der ehemalige Skisprung-Star meldet sich mit einem neuen Statement bei seinen Fans und Kunden.

"Der dreiste Diebstahl unseres Helikopters hat uns völlig unerwartet getroffen und stellt uns aktuell vor große Herausforderungen", schreibt der 39-Jährige auf Instagram.

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Morgenstern macht gleichzeitig klar, dass er so rasch wie möglich wieder ins Cockpit steigen will. "Natürlich bin auch ich sehr daran interessiert, so schnell wie möglich wieder für euch in der Luft zu sein."

Flugbetrieb weiterhin offen

Wann das tatsächlich möglich sein wird, steht derzeit allerdings noch nicht fest. Nach Angaben Morgensterns laufen aktuell die notwendigen Abklärungen und Planungen.

"Wir hoffen, euch in den kommenden Wochen genauere Informationen darüber geben zu können, wann und in welcher Form unser Flugbetrieb wieder aufgenommen werden kann", erklärt der dreifache Olympiasieger.

Anfragen nimmt das Unternehmen weiterhin entgegen. Einen wichtigen Haken gibt es aber: Konkrete Flugtermine können derzeit noch nicht verbindlich zugesagt werden.

Heli verschwand mitten in der Nacht

Hintergrund ist der spektakuläre Diebstahl eines Robinson R44 vom Flugplatz Mauterndorf im Salzburger Lungau. Unbekannte Täter drangen in den Hangar ein und flogen mit dem von Morgensterns Unternehmen genutzten Hubschrauber davon.

Die Täter dürften den Coup genau vorbereitet haben. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden unter anderem der Transponder und das Ortungssystem deaktiviert. Auch die Tankstelle am Flugplatz wurde aufgebrochen. Insgesamt sollen 365 Liter Treibstoff entwendet worden sein.

Der Hubschrauber startete mitten in der Nacht und flog Richtung Süden. Über den tatsächlichen Verbleib der Maschine herrscht weiterhin Rätselraten. Morgenstern erklärte zuletzt selbst, dass Berichte über ein letztes Ortungssignal in Kroatien nicht öffentlich bestätigt seien.

"Aufgeben ist keine Option"

Schon zuvor hatte Morgenstern klargemacht, dass der Diebstahl nicht das Ende seiner Fliegerei bedeuten soll. "Aufgeben ist keine Option", erklärte der ehemalige Skispringer.

Wie es konkret weitergeht und ob ein Ersatz für die verschwundene Maschine gefunden wird, ist derzeit offen. Klar ist aber: Morgenstern will zurück in die Luft.

Zum Abschluss bedankt sich Morgenstern persönlich für die zahlreichen Reaktionen: "Ich möchte mich persönlich für euer Verständnis, eure Geduld und vor allem für die vielen aufmunternden Nachrichten bedanken." Sein Versprechen an die Fans: "Wir halten euch auf dem Laufenden."

red,07.10.2026, 20:10